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Was junge Pärchen beim Zusammenziehen fürchten
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Was junge Pärchen beim Zusammenziehen fürchten

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Die erste gemeinsame Wohnung – ein wichtiger Meilenstein in einer Beziehung, der vieles verändern kann. Was den Österreichern in Sachen „erstes Mal zusammenziehen“ Sorgen bereitet, wie alt sie dabei sind und was sie sich von ihrer Wohnung wünschen, das hat ImmobilienScout24 einer aktuellen Umfrage unter 815 Österreicher/innen und einer Datenanalyse erhoben.

Den „ersten Versuch“ als Paar wagen die Österreicher relativ früh: 41 Prozent der Befragten geben an, beim ersten Mal zusammenziehen noch keine 20 Jahre alt gewesen zu sein, weitere 37 Prozent waren dabei zumindest weniger als 25 Jahre alt. Die Frauen sind beim „ersten Mal“ jedenfalls jünger als die Männer, knapp die Hälfte wagte den entscheidenden Schritt vor dem 20. Geburtstag. Die Initiative geht in den meisten Fällen (62 Prozent) von beiden Seiten aus, so das Urteil der Befragten. Nur etwa jeder zehnte Mann (13 Prozent) gibt jedoch an, dass er zum mutigen Schritt animiert hat.

Alltagstrott statt Magie, Krach statt Rückzugsort

Was Paare beim Zusammenziehen am meisten fürchten: Wer getrennt wohnt, verfügt im Konfliktfall über einen sicheren Rückzugsort. Ein Drittel macht sich dementsprechend Sorgen, dass man sich im Streitfall nicht mehr aus dem Weg gehen kann. Ein weiteres Gespenst an der Wand ist für viele der Alltagstrott. 30 Prozent sorgen sich darum, dass der Partnerschaft die Magie abhandenkommt, wenn man Tisch und Bett regelmäßig teilt. Ein gutes Viertel wiederum fürchtet, dass die unterschiedlichen Erwartungen in Sachen Ordnung in den vier Wänden beim Zusammenziehen zum heißen Konfliktthema wird. Überraschend wenig Sorgen bereitet die „Schwiegermama“ – nur 16 Prozent der Befragten haben Befürchtungen, dass mit dem neuen Arrangement die Schwiegereltern zu oft am neuen Sofa sitzen. Während den Frauen mehr vor der neuen Unordnung graut (31 Prozent versus 21 Prozent Männer), fürchten die Männer mehr um ihre liebgewonnenen Fernsehgewohnheiten (20 Prozent versus 13 Prozent Frauen).

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Ein Beitrag von:

Dieter D. Kendler Dieter D. Kendler hat Philosophie und Psychologie an der Universität Wien und Berlin studiert. Während seines Studiums arbeitete er in einer Privatdetektei und einer Hausverwaltung. Aus dieser Kombination entspringt auch seine Vorliebe für Journalismus und Immobilien. Er lebt derzeit in Bielefeld und ist selbständiger Journalist. In seinen Texten behandelt er vorwiegend philosophische, psychologische und wissenschaftliche Themen – und ab und zu auch immobilienspezifische.

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