Erneuerbare Energie, Flächenbegrünung, Fassadenbegrünung -Kundenwünsche tragen zur ökologischen Entwicklung bei

Es geht voran und schaut man sich ein wenig in der Welt um, so sieht man doch, dass sich im Bereich Umwelt einiges ändert. Die Akzeptanz für alternative Lösungen steigt, der Markt wächst. Und das betrifft auch Immobilie. Erneuerbare Energie, Flächenbegrünung, Fassadenbegrünung und es wird wirklich an vielen Stellschrauben gedreht – Grund ist auch die Nachfrage und Wünsche der Kunden.

Heinz Fletzberger Geschäftsführer der SÜBA meint: „Wir werden nicht bei allen Projekten alle Aspekte von erneuerbarer Energie umsetzten können, aber wir versuchen bei unseren Häusern soweit wie möglich ohne fossile Energieträger auszukommen.

Karl Heinz Strauss, CEO der PORR sagt: „Man muss bei den einfachen Dingen bleiben und sehen, wie man mit diesen umgeht. Wir sollten uns bei der Nachhaltigkeit auf Dinge konzentrieren, die auch kurzfristig und mittelfristig realisierbar sind.“

Und wenn sie schauen, was heute gewünscht wird, was heute gebaut wird und wie neue Stadtviertel aussehen, dann liegen da Welten zwischen heute und 50 Jahren.

So ist auch die „grünste Stadt der Welt“ zwar noch eine Vision, aber sie kommt immer mehr in Reichweite. Die „Smart Forest City Cancun“ entsteht in Mexiko. Eine Stadt für 130.000 Menschen, die mit der Natur in perfekter Harmonie leben.

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Über den Autor

Walter Senk

Walter Senk ist Chefredakteur der Immobilien-Redaktion, die er 2010 gründete. Er ist seit 20 Jahren Journalist mit dem Fachgebiet „Immobilien“. Er konzipiert und betreut Newsletter und Magazine für Medien und Unternehmen, moderiert Veranstaltungen und leitet Podiumsdiskussionen.

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