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Die Expo Real 2012 – Stimmung und Trends

Die 15. Expo Real, die internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen, ist zwar Geschichte, aber nicht die Trends. In einer großen Umfrage interviewte die unabhängige Immobilien-Redaktion 30 Protagonisten der heimischen Immobilienbranche. Die Aussagen geben einen guten Eindruck von der Stimmung auf der Messe und verdeutlichen, welche Trends es zurzeit gibt und welche in den nächsten Monaten und Jahren wichtig sein werden.

Stephan Barasits, Geschäftsführer Immobilienmanagement der Wien Holding:

„Für mich ist die Messe sehr gelungen. Mit dem eigenen Stand ,Wien– Europa Mitte‘ können wir den Wirtschaftsstandort Wien sehr gut repräsentieren– das bekommen wir auch bei den Gesprächen mit den Interessenten mit. Das können wir in dieser Art und Weise weiterführen, weil wir sehen, dass es für die Stadt notwendig ist. Es gibt interessante Gespräche auf verschiedenen Ebenen bezüglich Kooperation und Projektentwicklung und vor allem eine rege Nachfrage für den Standort Wien im Bereich Wohnbau.“

Martin Bartl, Projektverantwortlicher und -entwickler der Seeste Bau AG:

„Wir haben konkrete Gespräche mit Hotelbetreibern geführt. Da waren auch schon Zweit- und Dritttermine dabei, die wir bereits mit der Managementebene geführt haben. Die Gesamtregion rund um den neuen Hauptbahnhof in Wien ist sehr gut aufgenommen worden.“

Georg Basalka, Geschäftsführer Magic Square Immobilien:

„Positiv ist die hohe Frequenz. Die Erwartungen sind hoch gesteckt, aber die Stimmung ist ein wenig verhalten. Es machen sich sehr viele Leute Gedanken über die Zukunft– welche Investmentprodukte funktionieren könnten. Der Stein der Weisen wird gesucht.“

Michael Buchmeier, Geschäftsführer Metzger Realitäten Gruppe:

„Sehr auffällig sind die Regionalstände aus Deutschland und ich habe das Gefühl, dass die Privatwirtschaft nachlässt. Auch die Banken haben ihre Stände teilweise verkleinert, und sie sind auch bei der Kreditvergabe sehr restriktiv geworden. Die großen Banken finanzieren nicht mehr länderübergreifend.“

Knut Drugowitsch, Geschäftsführer Trio Development:

„Was mich überrascht, sind die vielen Stände aus den osteuropäischen Ländern, und es gehen nur wenige Leute hin. Vor zwei Jahren haben die Entwickler gejammert, heute sind es die Banken, die jammern. Die Krise, welche die Großbanken vor einigen Jahren ausgelöst haben, trifft sie jetzt selbst. Zuerst hat es den Markt getroffen, der hat sich aber erfangen und anders organisiert, und jetzt leiden die Banken. Für die Finanzierungen wurden und werden andere Kanäle aufgebaut.“

Mag. Michael Ehlmaier, Geschäftsführender Gesellschafter EHL Immobilien:

„Die heurige Expo Real zeichnete sich durch eine deutlich bessere Stimmung als die Jahre zuvor aus. Neben der obligaten Kundenpflege konnten wir einige interessante Gespräche sowohl mit Investoren als auch mit verkaufswilligen internationalen Fonds führen. Der Wiener Immobilienmarkt ist weiterhin im Fokus internationaler Investoren und wird als sehr transparent und risikoarm eingestuft. Auch österreichische Retailobjekte, vor allem Fachmarktzentren, sind sehr gefragt. Unsere zahlreichen internationalen Kunden sind vor allem auf der Suche nach Core-Immobilien und nehmen aufgrund des knappen Angebots auch Renditeabschläge in Kauf.“

Monika Freiberger, Geschäftsführerin der WSE:

„Die Expo Real und speziell der Gemeinschaftsstand „Wien– Europa Mitte“ waren heuer merklich besser besucht als im vergangenen Jahr. Das und zahlreiche qualitativ wirklich gute Gespräche haben gezeigt, dass die Stimmung in der Immobilienbranche langsam wieder besser wird. Der verstärkte Auftritt der Stadt-Wien-Unternehmen Wien Holding, Wirtschaftsagentur Wien und Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft sowie die Besuche der beiden Vizebürgermeisterinnen Renate Brauner und Maria Vassilakou waren ein wichtiges Signal, das sowohl bei nationalen als auch bei internationalen Interessenten und Investoren sehr positiv aufgenommen worden ist.“

Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien:

„Für mich war die Messe so dynamisch und so energetisch wie selten. Ich freue mich vor allem, dass es der Stadt Wien hervorragend gelungen ist, sich als relevanter europäischer Player zu positionieren. Das reicht von der optischen Darbietung des Wien-Standes über die eindrucksvollen Projekte, welche die großen städtischen Immobilienakteure präsentiert haben, bis zur Anwesenheit der beiden Wiener Vizebürgermeisterinnen. Wien hat damit an einem der allerwichtigsten europäischen Marktplätze ein ganz starkes Zeichen gesetzt und seine Stellung als ,leading capital‘ untermauert.“

Anton Holzapfel, Geschäftsführer Österreichischer Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI):

„Es gibt eine unglaubliche Präsenz der deutschen Regionen, und der Trend zum ,Investieren in Betongold‘, wie das in Deutschland heißt, ist richtig spürbar. Jede Region zeigt, was alles möglich ist, und es sind auch solche Regionen da, die vor Jahren noch als wenig interessant empfunden wurden.“

Alexandra Huber, Nemetschke, Huber, Koloseus Rechtsanwälte:

„Es ist eine gute Stimmung, aber sehr verhalten. Besonders auffällig ist, dass die Banken nicht gerne über die Grenzen finanzieren. So finanzieren die deutschen Banken zum Beispiel nicht mehr in Südeuropa.“

Fritz Kittel, Leiter des Bereiches Immobilien der Wirtschaftsagentur Wien:

„Es ist sehr geschäftig. Von 50 Terminen sind zehn dabei, die völlig neu sind. Diese zehn Termine waren auch gut, da wir ausländische Investoren über den Wiener Markt informiert haben. Ideal ist, dass man hier auf dem Stand ,Wien– Europa Mitte‘ die Kunden weiterleiten kann. Das ist der Vorteil eines Gemeinschaftsstandes. Für Wien hatten wir viele Anfragen bezüglich der derzeitigen Investmentsituation. Die Leute wissen, dass Wien nicht die höchsten Renditen hat, aber das Preisniveau ist für das, was geboten wird, relativ günstig, und deswegen wird aus dem Ausland gerne in Wien investiert. Früher hat man versucht, die Immobilien zu drehen, jetzt will man aber die Immobilien behalten, und da ist die Sicherheit am wichtigsten.“

Herbert Logar, Geschäftsführer ÖBB-Immobilienmanagement GmbH:

„Es herrscht großes Interesse an den Projekten rund um die Bahnhofliegenschaften wie Nordbahnhof und Nordwestbahnhof, aber vor allem beim neuen Hauptbahnhof. Es ist immer ein guter Parameter, wenn man sieht, was auf den jeweiligen Ständen los ist und wie hoch das Kundeninteresse ist. Es zeigt sich, dass vor allem die osteuropäischen Stände weniger frequentiert waren als Westeuropa– vor allem bei Deutschland war der Andrang groß.“

Wolfgang Mairhofer, Geschäftsführer Trio Development:

„Seitens der Banken hört man, dass sie sich aus Osteuropa zurückziehen. Die Auflagen bei den Banken werden immer strenger, und es ist kein Geld da, um einfache Dinge zu realisieren– schon gar nicht risikoreiche. Berechtigterweise muss man die Frage stellen, ob die osteuropäischen Länder aus dem Fokus verschwinden und man sich mehr auf Zentralwesteuropa konzentriert.“

Martina Maly, Managing Director Michaeler Partner:

„Es ist eine gute Stimmung und ich sehe die neue Lust auf Immobilien. Für mich ist der Hotelsektor sehr rege; Hotel ist ein wichtiges Thema. Früher wurde es irgendwie ,mitgeschleppt‘, aber jetzt merkt man das Interesse und dass die Leute auch diejenigen Firmen suchen, die ein spezielles Know-how in diesem Bereich haben. Dieses Know-how ist wertvoll geworden, weil es so spezifisch ist. Die Unternehmen haben aus den Millionengräbern der Vergangenheit gelernt. Was ich super finde, ist bei den Ständen die Kombination aus verschiedenen Unternehmen, der interessierte Kunde hat sozusagen alles unter einem Dach. Hier am Stand ,Wien– Europa Mitte‘ wird alles rund um die Immobilie abgedeckt– sowohl von privaten als auch von öffentlichen Unternehmen.“

Michael Möstl, Vorstand Seeste Bau AG:

„Besonders auffallend war für mich das Thema Wohnen. Früher waren ja die Schwerpunkte Gewerbe und Retail. Auch bei den institutionellen Investoren hat man den Eindruck, dass das Kapital in einen sicheren Hafen muss, und das ist eben Wohnen. Prinzipiell war die Stimmung sehr positiv.“

Alfred Nemetschke, Nemetschke, Huber, Koloseus Rechtsanwälte:

„Es fahren alle auf Sicht, und das ist ein Zeichen, dass die Leute keine Ahnung haben, wie es genau weitergeht. Die Entscheidungsfristen werden immer länger, um etwas durchzubringen. Ich habe auch das Gefühl, dass auf den Märkten eine starke Renationalisierung stattfindet und viele Investoren lieber im eigenen Land investieren. Die Gespräche sind interessant, aber es ist wenig Konkretes. Es ist wie in einem großen Stau auf der Autobahn. Einige rollen dahin, andere stehen, und diejenigen, die hinten stehen, wissen nicht, warum vorne nichts weitergeht.“

Markus Neurauter, Geschäftsführer Raiffeisen evolution:

„Sehr viele Besucher und großes Interesse. Die Frequenz und die Nachfrage an den osteuropäischen Ständen halten sich in Grenzen. Die Firmen sind sehr vorsichtig, was Osteuropa betrifft. Für uns ist die Messe mit sehr viel PR verbunden, da wir ja in Moskau ein Bürohaus bauen, und die Investoren sehen jetzt die Qualität, die wir liefern, und die ist weitaus höher, als lokal geboten wird. Jetzt sind wir knapp vor der Fertigstellung, und umso größer wird die Nachfrage.“

Peter Oberlechner, Wolf Theiss Rechtsanwälte:

„Die Expo ist wirklich ein jährliches Branchenbarometer. Für den zentralosteuropäischen Raum sind die Aussichten weiterhin als getrübt einzuschätzen, während die starken Länder der Eurozone wie Deutschland und Österreich eigentlich von der Krise nahezu profitieren. Die Leute suchen sichere Investitionen. Die Immobilie hat nichts an Wert verloren, und Immobilien sind auch in Zeiten der Unsicherheit die nachhaltigste und beste Veranlagungsform. Das bewahrheitet sich gerade in Krisenzeiten. Deswegen sind auch die Emerging Markets nicht diejenigen, die das Kapital anziehen.“

Sigrid Oblak, Geschäftsführerin der Wien Holding:

„Insgesamt kann man als Stadt Wien eine sehr positive Bilanz ziehen: Es gab sehr großes Interesse der BesucherInnen an den Projekten unseres „Vienna Market Place“, es gab sehr viele und sehr gute Gespräche und Meetings mit an Wien interessierten InvestorInnen und ProjektentwicklerInnen. Darüber hinaus war der Ausstellungsstand aufgrund seiner guten Lage innerhalb des Ausstellungsgeländes ein beliebter Treffpunkt für alle. Auch jene, die vordergründig bisher weniger an Wien interessiert waren, nutzten dabei die Gelegenheit, sich über die Wiener Immobilienbranche und -projekte zu informieren und Kontakte zu knüpfen.“

Eugen Otto, Geschäftsführender Gesellschafter Otto Immobilien Gruppe:

„Zinshäuser in Wien waren natürlich ein großes Thema– und dazu die Frage, wie sich mehrere Personen an einem Zinshaus direkt beteiligen können. Die Preise werden immer höher, gute Häuser sind teuer, und viele Interessenten hätten gerne ihr Geld auf mehrere Häuser aufgeteilt. Der Sektor Immobilien hat gegenüber vielen anderen die Nase vorne, aber es fehlt noch ein bisschen der zündende Funke.“

Michael Pech, Vorstand Österreichisches Siedlungswerk (ÖSW):

„Es zahlt sich jedes Mal aus, hierherzukommen. Ich habe sehr viele Kontakte und Begegnungen und erspare mir dadurch sehr viele Termine woanders. Das sind auch Kontakte, aus denen Projekte entstehen.“

Herbert Putz, Geschäftsführer hpi consult:

„Die Frequenz ist etwas besser, die Neuigkeiten halten sich aus meiner Sicht aber in Grenzen. Die osteuropäischen Stände sind kleiner geworden und einfacher, und es herrscht ein Übergewicht der deutschen Stände. Diese machen geschätzte 60 bis 70% der Ausstellungsfläche aus. Das ist aber auch okay. Es ist eine positive Stimmung und es gibt kein Gejammere– interessanterweise. Mir kommt vor, es wurde mehr gejammert, als es nicht notwendig war, als jetzt.“

Michael Reinberg, Geschäftsführer Reinberg Partner:

„Was bemerkenswert ist: Es gibt kein vordergründiges Thema. Keine Griechenlandkrise, keine Wirtschaftskrise, kein Hauptthema, das angesprochen wird. Es wissen viele noch nicht, ob das ein positives oder ein negatives Zeichen ist. Die Messe aber lebt von den positiven Gedanken. Die Positivdenker stehen an der Front und lassen sich nichts kaputtreden. Das wesentliche Thema ist aber die Angst um den Mietmarkt. Es ist nicht die Immobilie selbst, die attraktiv ist, sondern die Mieter und die Mietverträge.“

Herwig Teufelsdorfer, Mitglied des Vorstands IVG Austria:

„Ich finde es um einiges positiver als die letzten Jahre, und das mag auch damit zusammenhängen, dass man sich an die grundsätzliche Situation auf dem Markt gewöhnt hat. Wichtig ist es, sich für das, was zukünftig kommt, neu auszurichten und aufzustellen. Es ist so die Suche nach dem Stein der Weisen, wiewohl wir aus der Alchemie wissen, dass er nie gefunden wurde und nur das harte Arbeiten im Wesentlichen zum Erfolg führt.“

Peter Ulm, Geschäftsführer von 6B47 Real Estate Investors:

„Ich war es in den letzten Jahren gewohnt, 90% der Zeit unterwegs zu sein, aber heuer habe ich 70% der Zeit auf dem Stand verbracht, der sich zu einem echten Treffpunkt entwickelt hat. Die osteuropäischen Stände sind deutlich weniger geworden und waren auch schlechter besucht. Es ist ein eindeutiger Trend zu den Kernmärkten Österreich und Deutschland. Die nächsten 24 Monate werden finanztechnisch und ökonomisch herausfordernd, und es ist gut, in stabilen Märkten zu sein. Wenn ich einen Schritt weiterdenke, würde ich mich eher Richtung Westeuropa bewegen.“

Friedrich Wachernig, Vorstand S Immo AG:

„Es ist sehr viel los, und von einer Krise war eigentlich nichts zu spüren. Es sollen auch mehr Aussteller und Besucher da sein als im letzten Jahr. Das zeigt, dass die Immobilienbranche nicht am Aussterben ist und sie diese Krise überleben wird– so, wie es auch in der Vergangenheit war. Ich glaube, dass sich die Branche mit der Lage abgefunden hat und dass alle sehr vernünftig mit der ganzen Situation umgehen. Das Thema Osteuropa steht nicht im Vordergrund, sondern Deutschland und Österreich. Hier geht etwas weiter, und in diesen Ländern wollen die Leute investieren– wir merken, dass Geld vorhanden ist und investiert werden will.“

Christian Wagner, Geschäftsführer Christian Wagner Partner Project Development:

„Es ist sehr konkret auf der Messe. Konkret im Sinn von: Was kann man tun und wie kann man es tun? Jeder will etwas Konkretes mitnehmen. Ich merke das auch beim Gegenüber. Wir gehen aus vielen Gesprächen mit einem Vorhaben hinaus und wir haben einen nächsten konkreten Schritt vereinbart. Darum finde ich die Messe heuer sehr produktiv.“

Hans-Peter Weiss, Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG):

„Sowohl die hohe Besucherzahl, die uns als Aussteller natürlich freut, als auch die Qualität der geführten Gespräche hinterlassen einen sehr positiven Eindruck. Vor kurzem haben wir mit der ARE Austrian Real Estate eine neue Tochtergesellschaft gegründet. Damit sind die einzelnen Bereiche unseres Portfolios klar voneinander abgegrenzt, und wir stellen uns insgesamt noch breiter auf. Unsere Aufmerksamkeit gilt daher auch– für die BIG– neuen Asset-Klassen wie beispielsweise Logistik-Immobilien, die heuer erstmals prominenter auf der Expo Real vertreten waren.“

Stephan Weninger, Geschäftsführer SIVBEG:

„Die Messe gefällt mir sehr gut und ich habe viele interessante Projekte gesehen. Die Stimmung ist eine gute, und das Interesse an Investitionen wird größer. Ich habe das Gefühl, die Investoren kommen aus der Warteposition heraus.“

Michael Wurzinger, CEO Strauss Partner Development GmbH:

„Die Expo Real hat heuer eindrucksvoll gezeigt, dass die Immobilienwelt in der neuen Zeitrechnung nach 2008 angekommen ist. Es herrscht hohe Professionalität, und es gibt wenig Platz für Spekulationen. Es wird weniger gefeiert, die Messe bleibt ein idealer Branchen-Fixpunkt, um Networking zu betreiben und internationale Partner zu treffen. Gute und qualitativ hochwertige Projekte sind nach wie vor gefragt. Vor allem auch deutschen Banken lassen wieder Finanzierungbereitschaft spüren. Hotelinvestoren möchten bis Jahresende noch einiges aufholen und sind deutlich investitionsfreudiger als im ersten Halbjahr 2012. Eigen- und Mezzaninkapitalanleger suchen verstärkt Beteiligungsmöglichkeiten bei Immobilienprojekten in Österreich und Deutschland. Osteuropa hingegen bleibt schwierig.“

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Über den Autor

wsenk

Walter Senk

Walter Senk ist Chefredakteur der Immobilien-Redaktion, die er 2010 gründete. Er ist seit 20 Jahren Journalist mit dem Fachgebiet „Immobilien“. Er konzipiert und betreut Newsletter und Magazine für Medien und Unternehmen, moderiert Veranstaltungen und leitet Podiumsdiskussionen.

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