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Das Büro als Kündigungsgrund

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Laut einer Umfrage des Coworking-Anbieters Mindspace in Kooperation mit dem Marktforschungsunternehmen OnePoll hat fast jeder sechste Deutsche (13%) schon einmal einen potentiellen neuen Job aufgrund des schlechten Büro-Designs und der Ausstattung abgelehnt.

Bei der Generation Y – sind die 1980er bis frühen 2000er Jahre geboren – war das sogar jeder fünfte das sind 20 Prozent. Für jeden Zehnten aus dieser Generation war das Büro-Design sogar schon einmal ein Kündigungsgrund.

Das finde ich ja hochinteressant, denn wenn man das vor dreißig Jahren einem erzählt, das man kündigt, nicht weil einem die Arbeit nicht gefällt, sondern das Büro, dann zeigt das schon eine interessante Entwicklung. Damals hätte man sich ja auf den Kopf gegriffen. Aber heute?

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Und da muss man ja weiter denken. Bei der Nachfolge-Generation Z – kam von etwa 1995 bis 2010 zur Welt – sind die ersten auch schon im Arbeitsprozess und die haben dann noch einmal andere Ansprüche. Das heißt, wenn man die Umfrage in 10 Jahren noch einmal durchführt, dann stellt sich die Situation eine Spur anders dar. Das Thema wird immer brennender. Und das wirkt sich über kurz oder lang auf alle Arbeitsplätze aus.

Ein Beitrag von:

Walter Senk Walter Senk ist Chefredakteur der Immobilien-Redaktion, die er 2010 gründete. Er ist seit 20 Jahren Journalist mit dem Fachgebiet „Immobilien“. Er konzipiert und betreut Newsletter und Magazine für Medien und Unternehmen, moderiert Veranstaltungen und leitet Podiumsdiskussionen.

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