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Trends & Digitalisierung

Auch wenn Immobilien nicht beweglich sind, so sind es doch ihr Umfeld und ihr Innenleben. Viele Trends und Entwicklungen in unserer Welt betreffen entweder direkt oder indirekt die Immobilie. Egal, ob es sich dabei um die Bewirtschaftung einer einzelnen Immobilie handelt, also um das Facility-Management, oder die Errichtung von vielen Gebäuden. Stadt- und Regionalentwicklung beinhaltet die gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und ökologische Entwicklung. Facility-Management hat das Ziel, die Immobilie effizient und nachhaltig zu bewirtschaften.

Einer der Megatrends des 21. Jahrhundert ist jedenfalls die Digitalisierung. Sie wird massive Veränderungen in unserer Gesellschaft bringen, die wir so als Menschheit noch nicht gekannt und erfahren haben. Kaum ein bestehendes System in unserer Welt wird von ihr nicht erfasst. Natürlich macht sie auch vor Immobilien nicht halt. Big Data ist dabei, die althergebrachte Immobilienwelt aus den Fugen zu heben. Der digitalisierte Wandel verändert die Immobilienwelt in einem ungeahnten Ausmaß. Deshalb haben wir auf der Immobilien-Redaktion dieser digitalen Revolution neben den „Trends“ einen ganz wesentlichen Stellenwert eingeräumt.

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7. GBB Award: Wie sich das Thema Nachhaltigkeit in sieben Jahren gewandelt hat

Seit sieben Jahren vergeben wir die GBB Awards in Kooperation mit Drees & Sommer an nachhaltige Immobilienprojekte und Produkte, die den Green & Blue-Gedanken in der Immobilienwirtschaft weiterbringen. Auch dieses Jahr wird der Award wieder ausgeschrieben. Die Einreichung ist dabei bis zum 22. Oktober möglich. Die Einreichunterlagen sind auf www.gbb-award.at downloadbar.

 

 

Gekommen, um zu bleiben – fünf Thesen zum Boom der Coworking-Spaces

Flexible Workspaces sind nicht nur in aller Munde, sie haben auch das Potenzial, die Büromärkte grundlegend zu verändern. Zu diesem Ergebnis kommt Savills in seiner aktuellen Analyse „Flexible Workspaces in Deutschland: Quo vadis?“.

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Zehn Merkpunkte zur Erhaltung der (Schweizer) Innenstädte als Einkaufsmittelpunkte

Die Probleme der Innenstädte, wie wir sie heute mit sinkenden Frequenzen und Attraktivitätsverlusten sehen, kommen nicht unerwartet. Einige Experten haben diese Entwicklungen schon vor Jahrzehnten kommen gesehen. So hat bereits im Jahr 1983 Dieter Bullinger, heute Geschäftsführer von debecon GmbH Dieter Bullinger Consulting for better shopping destinations, die schon damals und auch heute noch festzustellenden Probleme angesprochen und Lösungsansätze aufgezeigt. Sein nachfolgender Artikel, damals auf Städte in der Schweiz gemünzt und dort veröffentlicht, ist noch immer genauso aktuell wie vor 35 Jahren, auch wenn man damals noch nicht im Traum an die Auswirkungen des heutigen Onlinehandels denken konnte.

 

Wiederbelebung der Stadtzentren – aus Donuts müssen Krapfen werden!

Die verwinkelte Altstadt, der belebte Marktplatz oder das idyllische Dorfzentrum. Diese Bilder haben wir im Kopf und empfinden sie als schön. Aber warum? Ist es die Architektur? Sind es die Materialien und Oberflächen? Das Wesentliche ist nicht die gebaute Welt, sondern es sind die Menschen, die in dieser Welt leben und die Atmosphäre mitgestalten: ihre Stimmen, verschiedene Szenen, Flaneure und Geräusche, eine angenehme Form von Hektik. Ein Platz ohne Menschen ist nicht nur leer, sondern auch leise. Wenn Menschen den öffentlichen Raum beleben, machen sie ihn für sich selbst lebenswert.

 

 

Justizminister Josef Moser im Bautenausschuss – Maßnahmen könnten noch Geduld erfordern

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt fand Ende Juni ein Bautenausschuss im Parlament statt. Es war dies der erste Ausschuss für Bauten und Wohnen seit dessen Konstituierung Ende letzten Jahres.

 

Einkaufszentren in Europa – Victor Gruens Vision kehrt zurück

Handel im Wandel. Kennen wir. Im „Wandel des Handels“ spiegelt sich aber auch die Entwicklung der Gesellschaft wider, und so werden im umsatzgetriebenen Handel plötzlich soziale Aspekte relevant, die sich derzeit erst in Ansätzen erkennen lassen. Aber reden wir in drei Jahren noch einmal darüber.

 

MIPIM PropTech Europe, professionelle Startups die gekommen sind um zu bleiben

Auf der MIPIM PropTech in Paris zeigten Start-ups durchgängige Lösungen. Technologische Marktreife und ein reifer Markt begegneten sich (fast) auf Augenhöhe.

 

1.500 Besucher auf der ersten MIPIM PropTech in Paris

Technologischer Wandel wird nun auch in der Immobilienwirtschaft als Thema immer konkreter. Auf Start-ups aktiv zuzugehen könnte sich daher langfristig bezahlt machen, hieß es bei der ersten MIPIM PropTech Europe in Paris.