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Technologie & Digitalisierung

Die Digitalisierung verändert die Parameter der Immobilie

Viel hat sich nicht getan in den letzten tausend Jahren, was die Basis einer Immobilie betrifft. Also äußerlich nicht. Ja, die Bauten sind höher geworden, aber es gibt weiterhin eine Tür, um in das Innere der Immobilie zu kommen, und mit Fenstern sind sie auch ausgestattet, um einen Blick nach außen werfen zu können. Die Industrie 4.0 verändert die Immobilie allerdings in ihrer Nutzung.

 

 

Dematerialisierung – Die Neuverteilung der Welt

Weltweit dürften mehr als vier Milliarden Menschen ein Smartphone nutzen. Und das, obwohl Apple-Gründer Steve Jobs das erste echte Smartphone erst 2007, also vor zehn Jahren, der damals verblüfften Öffentlichkeit präsentierte. Man kann sich die Szene heute noch auf Youtube anschauen und spürt seinen Stolz und die Begeisterung des Publikums. „Immer mal wieder kommt ein revolutionäres Produkt daher, das alles verändert“, erklärte Jobs. Und er sollte Recht behalten.

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PropTechs – da führt kein Weg vorbei!

Von den einen werden sie nur belächelt. Anderen treiben sie erste Schweißperlen auf die Stirn. Die Rede ist von PropTechs, die mit ihren neuen digitalen Lösungen den Immobilienmarkt langfristig nachhaltig verändern werden. Auch auf der Mipim in Cannes sorgten sie für Gesprächsstoff.

 

Hallo Welt – Die Chatbots kommen

Was im Netz schon gang und gäbe ist, trifft nun auch die Immobilienbranche. Durch die Chatbots-Revolution fangen wir an, uns mit Maschinen zu unterhalten: Welche Wohnung darf’s denn sein?

 

Ab 250 Euro mittendrin statt nur dabei

Sind prall gefüllte Portemonnaies eine Grundbedingung für Immobilieninvestments? Nicht unbedingt. Plattformen für Crowdfinanzierung und -investment bieten eine Alternative für die kleine Brieftasche. Dass sie zu boomen beginnen, ruft manche Expertenkritiker auf den Plan.

 

Das war die Bauen & Energie Messe 2016

2016 wurde die Baumesse Wien das erste Mal mit der Aquatherm zusammengelegt. Grund dafür ist der Besucherrückgang, der seit Jahren anhält. Die Branche sprach schon im Vorfeld von einem schwierigen Jahr 2015, und so scheint das rückläufige Interesse nicht mit der Messe an sich zu tun zu haben, sondern mit der sinkenden Nachfrage. Betrachtet man die Messe, so lässt sie einen– wenn auch unangenehmen– Schluss zu.

 

Genial einfach. Einfach genial. Immobilien-Start-ups in Deutschland.

Von Wohn-Videos aus der Selfie-Perspektive, Apps für Pop-up-Stores, einer Plattform für geprüfte Putzkräfte in Berlin und Hunde-Sitter-Angeboten bis zu Umzugsunternehmen, Warmmiete-Berechnungen oder individuellen Fitness-Angeboten und Wohnungsinseraten auf Facebook – die Ideen sind unerschöpflich und sollen vor allem beim Wohnen helfen.