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Stadt- und Regionalentwicklung

 

Schrumpfende Städte – modellhafter Rückbau

Suhl schrumpft. Die Stadt und die örtliche Immobilienwirtschaft stellte das vor enorme Herausforderungen – die so modellhaft gemeistert wurden wie kaum anderswo. Nun bräuchte es nur noch ein regionales Standortmarketing, um die sich abzeichnende Trendwende auffangen zu können.

 

Wirtschaftsmächte mit globaler Reichweite, die Megacities

Die Ausweitung der Städte verändert die Landkarten der Welt. Damit verlagert sich auch die Wirtschaftsmacht vom Land in den urbanen Raum. Die heutigen Städte sind dabei nicht nur Bevölkerungszentren, sondern jeweils auch eine gewaltige Wirtschaftsmacht mit nicht selten globaler Reichweite. Oft sind sie sogar dem Land, zu dem sie gehören, weit überlegen. Städte erwirtschaften mehr als zwei Drittel der globalen Wirtschaftsleistung.

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Nicht Stadt, noch Land – Stauzone Speckgürtel

Der Begriff „Speckgürtel“ klingt nach gutem Vorrat für schlechte Zeiten. Zu den Gebieten rund um die Landeshauptstädte und im besonderen Wien kann den Grundbesitzern und Gemeinden nur gratuliert werden. Ihre Baulandreserven werden sie in den nächsten Jahren noch vergolden können.

 

 

Megacities: Mit dem Wachstum kommen die Probleme

Bis 2050 steigt die weltweite Stadtbevölkerung von heute knapp vier auf 6,5 Milliarden Menschen. Um die globale Urbanisierung langfristig in den Griff zu bekommen, müssen jetzt Maßnahmen ergriffen werden. Einige Städte und Regionen gehen bereits mit positiven Beispiel voran.

 

Ein Herz für Architektur

Alle zwei Jahre finden die Österreichischen Architekturtage in ganz Österreich und in Wiens Twin City Bratislava statt. Am 3. und 4. Juni – heuer bereits das achte Mal – öffneten Architekturbüros ihre Türen, gab es in jedem Bundesland geführte Architektur-Touren zu Fuß und in Bussen und eine Menge Veranstaltungen – sogar mit Kinderprogramm – zum Thema Architektur.

 

 

Stadtentwicklung: Da türmt sich was auf!

Seit Jahrzehnten werden in Deutschland regelmäßig Hochhausprojekte und ihre Bedeutung für die Stadtentwicklung debattiert. Doch in den meisten Fällen bleibt es dabei, denn im internationalen Vergleich zählt Deutschland immer noch zu den Entwicklungsländern in Sachen Hochhausbau. Das zeigt ein weltweites Ranking der Länder mit Gebäuden über 200 Meter, in dem die Wirtschaftsmacht Deutschland mit fünf Hochhäusern abgeschlagen im unteren Bereich der Skala rangiert – zusammen mit Staaten wie Vietnam und Kuwait. In Führung liegen – mit Stand 2015 – China mit 345 und die USA mit 156 Bauwerken.