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Rainer N. Filthaut

Unser Korrespondent aus Florida  ist Gründer und Geschäftsführer der IRC International Reality Corporation in Naples (Florida). Er ist zudem „Certified Commercial Investment Member“ (CCIM) und „Certified International Property Specialist“ (CIPS). Seit 16 Jahren berät er mehrheitlich europäische Investoren bei ihren US-Immobilientransaktionen. www.inter-realty.com

Die Verlierer der Immobilienkrise in den USA

Was haben junge Menschen, alte Menschen und illegale Einwanderer gemeinsam? Die Immobilienkrise wirkt sich auf diese Menschen ganz besonders aus. Während die einen ihr Heim gar nicht verlassen, verlieren es die anderen oder kehren auch dorthin zurück .

Erholung – aber GANZ langsam!

Es ist eine alte Weisheit: Immobilien definieren sich regional. Einen einheitlichen US-Immobilienmarkt oder gar einen Florida-Immobilienmarkt gibt es nicht. Selbst in Orten wie Naples oder Miami existieren Teilmärkte, die sich oft diametral voneinander unterscheiden. Hier ein Überblick über zehn US-Staaten.

Ein Blick auf die USA

Geld bei der Bank anzulegen bringt heute keine Zinsen mehr, die Renditen von Rentenpapieren sind bescheiden und die Risiken zu hoch. Und die Aktienmärkte haben auch wieder respektable Höhen erreicht. Wohin also mit dem Geld? Immer mehr private und institutionelle Anleger sehen gewerbliche Immobilien als sichere Anlage, die zudem interessante Renditen und einen Inflationsschutz bieten. In meinem Artikel möchte ich daher die Situation in den verschiedenen Bereichen des gewerblichen Immobilienmarktes der USA beleuchten.

Kein Herr im eigenen Haus

Nach längerer Pause wieder einmal ein Artikel aus dem sonnigen und warmen Naples in Florida. In einzelnen– den „besseren“– Gebieten der USA sind die Immobilienpreise schon wieder deutlich angestiegen. Verkäufer erhalten gleichzeitig mehrere Kaufangebote zum angesagten Preis und darüber. Neue Hochhäuser im hochpreisigen Segment werden zum Beispiel in Miami innerhalb weniger Wochen ab Plan verkauft. In anderen Gegenden stagnieren die Preise oder fallen sogar weiter. Meiner Ansicht nach haben wir erst die Halbzeit der US-Immobilienkrise erreicht.

Grüße von „Helikopter-Ben“

Die grundsätzlichen Gefahren der Weltwirtschaft sind meiner Ansicht nach auch im Jahr 3 nach der Finanzkrise nicht gebannt. Sie wurden– vereinfacht gesagt– nur schlicht vom privaten Sektor auf die öffentliche Hand übertragen.

Alles nur Peanuts

In Naples im Bundesstaat Florida herrscht eitle Wonne. Hier sind die Millionäre gut vertreten, haben doch über 15.000 Privatimmobilien in Naples einen Wert von (auch heute noch) jeweils mehr als einer Million Dollar. Naples ist aber nicht das typische Amerika, sondern ein „Disneyland für Erwachsene“. Im Land herrschen ganz andere Probleme.

Zur Lage der (Immobilien-)Nation

Sind wir in Amerika in puncto Immobilienkrise über den Berg? Auch wenn ich Ihnen hier gerne erfreulichere Nachrichten überbringen würde: Ich glaube nicht daran. Vergessen Sie allerdings nicht: Meine Einschätzung bezieht sich allgemein auf den US-Markt. In einzelnen Gegenden haben sich die Preise bereits stabilisiert oder sind sogar schon wieder gestiegen.

Die Wahrheit über den US-Immobilienmarkt

Die Preise für gewerbliche Objekte, Büroimmobilien und Einzelhandelsobjekte kannten in den vergangenen zwei Jahren vor allem eine Richtung: nach unten.

Am Tropf des Staates

Der amerikanische Immobiliensektor befindet sich weiterhin in einem schlechten Zustand. Wie lange wird es noch dauern, bis sich der Markt für Einfamilienhäuser und Wohnungen nachhaltig erholt hat? Und welche Verluste sind auf dem Weg dorthin noch zu erwarten?

Hausbesetzung einmal anders

Warum US-Bürger ihre Kredite nicht „mehr“ bezahlen und trotzdem ihr Haus nicht verlassen (müssen).