Home 2015 September

Was die Branche bewegt

Die unabhängige Immobilien Redaktion war beim 42. Bundesimmobilientag in Wien, und wir fragten die Anwesenden, was in den kommenden Zeiten die wesentlichen Themen der Immobilienbranche in Österreich sein werden. Dabei stießen wir auf klare Aussagen: An der „Verwaltung des Stillstandes“ hatte niemand Interesse. Vielleicht sollten sich die politisch Verantwortlichen einmal diese Statements durchlesen, denn immerhin verbringen wir rund 98 Prozent unserer Zeit in Immobilien – sie sind zudem ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor.

Die Innenstadt im Fokus

Wie hoch ist jetzt tatsächlich der Durchschnittpreis für eine Wohnung in der Wiener Innenstadt? Wie viele Wohnungen gibt es? Und vor allem: Wer kauft sie? Österreicher oder Ausländer? Viele Fragen, die jetzt geklärt sind: Die Otto Immobiliengruppe hat einen „Wohnungsatlas“ herausgegeben, der das alles beantwortet.

Eine innere Berufung

Seit fast zwei Jahrzehnten kümmert sich Georg Slawik mit dem Verein immo-humana darum, dass obdachlose Frauen (mit Kindern) nicht nur eine Wohnung finden, sondern oftmals auch neuen Lebensmut. Das tut er in aller Stille. Mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. am 18. Oktober, wenn es ein Charity-Konzert zugunsten des Vereins gibt.

Neue Konzepte – bessere Lösungen

Der Handel erlebt einen tiefgreifenden Wandel, dem vor allem die Shopping-Center ausgesetzt sind. Die Veränderungen erfolgen rasch, und es werden neue Ideen und Konzepte benötigt – sonst funktioniert das System nicht mehr.

Rund um den Globus

Die Lage der Einkaufs-Malls in den USA wird immer prekärer, und das trifft, wenngleich aus anderen Gründen, auch auf Hongkong zu. Langsam hält der Umweltgedanke im Wohnbau auch in den USA Einzug. Jetzt ist der erste „grüne“ Stadtteil in Planung, und der gleich in einer Dimension, wie man das eben aus Amerika gewohnt ist. Ähnliche Stadtteile sollen auch in Europa entstehen, aber nicht in die Breite, sondern in die Höhe wachsen.

Viel Bewegung bei Transaktionen

Viel Bewegung hat das erste Halbjahr 2015 in den Immobilienmarkt gebracht, wenn man die Anzahl der Transaktionen betrachtet. Die Durchschnittspreise pro Wohnung sind um 2 % gesunken, die Quadratmeterpreise noch einmal leicht gestiegen, – dafür gibt es eine einfache Erklärung.