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Home 2014 Oktober

Der Immobilienmarkt Italien– erste Zeichen des Aufschwungs

Der italienische Immobilienmarkt war in den vergangenen sechs Jahren von Rückgang und Stagnation geprägt. Doch seit Anfang 2014 zeichnet sich eine bessere Entwicklung ab. In den ersten Monaten waren bereits wieder mehrere ausländische Investoren aktiv – besonders im Bereich der Geschäftsimmobilien.

Ein neuer Stadtteil für Wien

Nachdem der Hauptbahnhof offiziell eröffnet wurde, erfolgt Mitte Dezember die Aufnahme des Vollbetriebs mit Ausnahme der Verbindungen nach Westen (erst im Dez. 2015). Von den Bürohäusern ist bis dato nur die ÖBB-Unternehmenszentrale bezogen. Während derzeit der Wohnbau forciert wird, sollen die übrigen Bürogebäude erst sukzessive in den nächsten Jahren fertig werden. Aus gutem Grund.

Rund um den Globus

Hätten Sie in Iowa vor zehn Jahren auf die richtige Immobiliensparte gesetzt, dann könnten Sie heute 280 Prozent plus nach Hause nehmen. Enorme Preissteigerungen gibt es auch in Rixdorf, und das liegt doch etwas näher. Aber wer hätte dort vor fünf Jahren investiert? Weiters macht dem größten Einzelhändler der Welt nicht nur das Internet Sorgen, sondern auch noch ein ganz anderes Phänomen.

Kallinger Winfried

Winfried Kallinger ist seit vielen Jahren als Bauträger tätig und hat 1987 die Kallco-Bauträgergruppe gegründet, die sich vorrangig auf großvolumigen Wohnbau im Rahmen der Wiener Stadtentwicklung konzentriert. Neben eigenen Projekten werden für institutionelle Investoren frei finanzierte und/oder geförderte Wohnbauten geplant und abgewickelt. Er hat mit seiner Kallco-Bauträgergruppe etliche Meilensteine für die Branche gesetzt. SLIM BUILDING® […]

Wohnbau gestern, heute und morgen

Seit mehr als 40 Jahren ist Winfried Kallinger im Wiener Immobilienmarkt als Bauträger tätig und hat schon– wie er selbst meint– eine eigene „Inventarnummer“. Er kann auf eine lange Liste von Projekten zurückblicken, aber er schaut auch in die Zukunft: „Slim Building“ ist nicht nur ein schlankes Gebäude, sondern auch ein patentiertes System von Kallco, das auf den Erkenntnissen der letzten Jahrzehnte beruht.

Rohstoff Sand wird weltweit knapp!

Sand wird knapp – so knapp, dass ein regelrechter Kampf darum entbrannt ist. Sandraubbau an Küsten und Stränden, speziell in Südostasien, gehört zum Alltag. Damit wird der weltweite Bauboom unterstützt. Besonders Singapur und Dubai profitieren davon. Doch was passiert, wenn der Sand aufgebraucht ist? Eines ist sicher: Ohne Sand wäre unser modernes Leben nicht möglich.

Galina Balaschowa– Die Weltraumarchitektin

Was Galina Balaschowa meisterte, kann bis heute an keiner Universität gelernt werden. Auch gab es keine Vorbilder, auf die die Russin selbst hätte zurückgreifen können: Sie war Weltraum-Architektin des sowjetischen Raumfahrtprogramms. In den 28 Jahren im Dienst der russischen Kosmonautik entwarf die heute über 80-Jährige Behausungen, die sich dem Gesetz der Schwerkraft entzogen. Sie gab Weltraumkapseln, Weltraumstationen, Weltraumfähren und ihren Innenräumen eine zweckmäßige und ästhetische Form. Eine der ungewöhnlichsten Aufgaben in der Baukunst.

Warum – Next World of Work!

Y– sprich „why“ = „Warum?“–, so nennt sich die Generation, die derzeit auf den Arbeitsmarkt strömt. Das sind die Menschen, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Und sie kommen nicht nur auf den Arbeitsmarkt, sie erobern die Arbeitswelt.

Das falsche Zeichen

BMW, Mercedes, VW und Opel tragen im Vergleich zur Immobilienwirtschaft nur einen Bruchteil zur Bruttowertschöpfung in Deutschland bei. Immerhin schafft der Immobiliensektor eine mehr als doppelt so große Bruttowertschöpfung wie Fahrzeug- und Maschinenbau zusammen. Das wissen die Deutschen und auch ihre Politiker. Die österreichischen Politiker haben die Wertschöpfungskette der Immobilienwirtschaft und ihre Wichtigkeit jedoch nicht verstanden. Auf der Expo Real– der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen– war kein politischer Entscheidungsträger zu sehen.

Das war die Expo 2014

Eindrücke, Themen, Trends, Meinungen – die unabhängige Immobilien-Redaktion hat 48 österreichische Branchenteilnehmer befragt und präsentiert Ihnen in dieser Form die Messe. Ob die Messe gut oder schlecht besucht war beziehungsweise größer oder kleiner als sonst ausfiel, lässt sich nicht sagen – die Einschätzungen der Interviewten sind sehr unterschiedlich.Wer nicht alle Statements lesen will, für den gibt es am Ende des Textes ein Fazit!