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Home 2014 Februar

Ende des Immobilienhypes

Der österreichische Immobilienmarkt findet langsam zu einer neuen Stabilität zurück. Immobilien.net analysierte die österreichweiten Preisentwicklungen des letzten Jahres und lässt erste Prognosen für 2014 und auch 2015 zu.

Rund um den Globus

Den Aufstieg zur zweitstärksten Wirtschaftsmacht der Erde hat China mit einem horrenden Preis bezahlt, was nun immer offensichtlicher wird. Österreich stöhnt unter den Normen, die Gebäude betreffen– und das aus gutem Grund, denn ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren extrem gestiegen. Außerdem: Warum ein Bürohaus ohne Mieter in New York eines der renditestärksten Häuser ist. Und: Das Auto der Zukunft als praktischer Arbeitsplatz.

Die Wohnapokalypse

Manche sprechen noch von einem Immobilienboom– andere schon von einer beginnenden Leerstandsproblematik. Fakt ist, in vielen deutschen und österreichischen Landregionen ist ein fortschreitender Verfall zahlreicher Gebäude zu beobachten. Viele Gemeinden werden durch ein verändertes Ortsbild an Wohnattraktivität einbüßen. Besonders der Verkauf von Einfamilienhäusern erweist sich für deren Eigentümer oftmals als nachteilig.

Ins Büro gehen wollen– und nicht müssen!

Digitalisierung, Individualisierung, Konsum– und demografischer Wandel - das sind nur einige der Megatrends unserer Zeit mit massiven Auswirkungen auch auf die Arbeitswelt. Wie reagiert die Immobilie darauf und wie kann sie Menschen und Organisationen in ihrer Arbeit, Identität und Kultur unterstützen? Über die Immobilie aus einer ganzheitlichen Perspektive tauschten sich am 28. Jänner 2014 die mehr als 200 Besucher des 4.Bauherrenkongresses von M.O.O.CON in Kooperation mit der ÖGNI in Linz aus. Die Impulse der Vortragenden konnten auch an Hand von 16 Praxisbeispielen von namhaften Unternehmen diskutiert werden.

Mobilitätsfaktoren und Immobilien

Mobilitätsfaktoren werden in Zukunft für die Bewertung von Immobilien eine immer gewichtigere Rolle spielen. Nicht nur, um kosteneffizienter wirtschaften zu können, sondern auch, um auf die Bedürfnisse der eigenen Klientel besser eingehen zu können. Der demografische Wandel mit einem Anstieg der älteren Bevölkerung und hohen Umzugsraten in Österreich machen Studien auf diesem Gebiet notwendiger denn je. Zwei Forschungsprojekte widmeten sich unterschiedlichen Mobilitätsaspekten in der Immobilienwirtschaft: „Genderorientierte Standortbewertung der Mobilitätsqualität“ (GeSMo) sowie „Mobilitätsausweis für Immobilien“ (MAI).

Freund oder Feind?

Sind Online– und stationärer Handel feindliche Brüder oder können sie voneinander profitieren? Wie kann man den Wünschen der Kunden gerecht werden, von denen immer mehr Online und Offline miteinander verbinden, also über unterschiedliche Kanälen kaufen und damit Multi– und Omnichanneling schon längst und ganz selbstverständlich praktizieren? Die Zeit drängt, denn in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die Wachstumsraten im Onlinehandel beträchtlich und liegen bei jährlich um die 20% oder darüber.