Home 2013 Dezember

Nachhaltiges Bauen– Green Building

Green-Building- und Nachhaltigkeitszertifikate haben in den letzten Jahren für die Vermarktung von Gewerbeimmobilien zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ursachen hierfür sind steigende Energiekosten, höhere Anforderungen der Mieter sowohl an Nachhaltigkeitsaspekte als auch eine höhere Nutzungsqualität und ein stärker werdender Wettbewerb bei Immobilien vor allem außerhalb von 1a-Lagen.

2014 – Marktausblick für Wohnimmobilien

Wohnimmobilien haben sich in den letzten Jahren nicht grundlos als beliebteste Anlageform erwiesen– dieser Trend wird auch in absehbarer Zukunft nicht abreißen. Wohnimmobilien stehen nach wie vor für Sicherheit und Stabilität in wirtschaftlich volatilen Zeiten. Die gestiegene Nachfrage nach dem knapper werdenden Gut führte in den letzten Jahren zu einer beachtlichen Dynamik am Wohnungsmarkt.

Wo Architektur wirklich beginnt …

Bei Projekten findet oftmals eine Gratwanderung zwischen den Wünschen des Auftraggebers und jenen der Architekten statt. Ein Gespräch mit Klaus Duda und Erik Testor vom Architekturbüro DTA über ihr Projekt in der Lindengasse, das von der BUWOG realisiert wird, zeigt den komplexen Weg einer Projektentwicklung.

Zukunftsmarkt Osteuropa

Was die Immobilienwirtschaft betrifft, so ist es in der CEE/SEE-Region derzeit etwas ruhiger, aber es handelt sich dabei nicht um einen Stillstand, sondern um eine Verschnaufpause. Erst 25 Jahre sind seit der Öffnung der Grenzen vergangen: Die Länder im Osten haben eine enorme Transformation hinter sich– und tragen noch immer ein enormes Potenzial in sich.

Schwierige Prognose

In zahlreichen Industrienationen durchläuft die Wirtschaft seit einigen Jahren eine krisenhafte Phase, und damit verändern sich auch die langfristigen Perspektiven auf dem Immobilienmarkt. Vor allem die hohe Jugendarbeitslosigkeit könnte in den kommenden Jahren einen sehr negativen Effekt haben.

Dann eben nach unten

Wenn es nicht mehr nach oben geht, dann eben nach unten– nach dieser Devise bauen derzeit in London zahlreiche Superreiche ihre Keller aus. Wobei Keller vielleicht nicht das richtige Wort ist, denn der Spiegel-Reporter Carsten Volkery grub unter der Erde und stieß auf ganz Ungewöhnliches.