Home 2013 Januar

Wenn wir könnten, wie wir wollten …

Im Zeitraum von Mitte Dezember 2012 bis Mitte Januar 2013 führten s REAL und Wohnnet eine gemeinsame Umfrage unter den Usern der Websites www.sreal.at und www.wohnnet.at durch, um die aktuellen Wohnbedürfnisse der Österreicherinnen und Österreicher genauer unter die Lupe zu nehmen. Einige Ergebnisse der Umfrage sind doch relativ überraschend– vor allem, was die Themen „Landleben“ und „Miete“ betrifft.

Daniel Jelitzka im Portrait

Eigentlich wollte Daniel Jelitzka Jurist werden, doch letztendlich entschied er sich für die Immobilienbranche. Eine richtige Entscheidung, wie sich letztendlich herausstellte. Und Wohnen bedeutet für ihn mehr als ein Dach über dem Kopf– Wohnen ist Emotion, wie er sagt.

Dos und Don’ts bei der Zusammenarbeit mit Immobilienmaklern

Eine gute Maklerin oder ein guter Makler kann die Suche nach bzw. das Verkaufen/Vermieten von Immobilien wesentlich erleichtern. Damit die Zusammenarbeit für Kunden und Immobilienmakler zufriedenstellend verläuft, sollte man die wichtigsten Spielregeln kennen.

Die europäische Idee

Er leitete von 1986 bis 1997 als Bundeskanzler die Geschicke von Österreich. Heute noch ist er ein unermüdlicher Verfechter der Idee der Europäischen Union, denn er ist überzeugt, dass man nur gemeinsam den aktuellen und kommenden wirtschaftlichen Herausforderungen begegnen kann.

Immobilieninvestition?: Die 12 wichtigsten Fragen zum Thema „Vorsorgewohnung“

Kein Investor, der seine Wohnung kauft, um sie in weiterer Folge zu vermieten, kennt seine zukünftigen Vertragspartner – sprich Mieter. Die Entscheidung, was und vor allem wo gekauft wird, muss daher genau überlegt werden.

Augen auf beim Mieten!?

Kaufpreis und Nebenkosten. Hier ist eine Checkliste für Mieter. Worauf ist zu achten – beim Haus, bei der Wohnung –, was ist wichtig, was soll im Vertrag stehen? Natürlich kann man ein Mietverhältnis leichter beenden, aber auch wenn man nur kurze Zeit im Objekt ist, so möchte man doch so wenig Probleme wie möglich haben. Je genauer der Sachverhalt festgehalten und die Vereinbarung ausgefeilt ist, desto mehr Ärger können Sie sich im Laufe des Mietverhältnisses ersparen.