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Home 2012 November

Unglaubliche Welt der Immobilien

Meistens werden moderne Hochhäuser als Bereicherung für eine Stadt gesehen, da sie die wirtschaftliche und innovative Stärke der Region unterstreichen. Allerdings „kratzen“ sie nicht nur an den Wolken, sondern lassen auch immer öfter die Wogen hochgehen– so zum Beispiel beim 310 Meter hohen Turm „The Shard“, der momentan als höchstes und umstrittenstes Gebäude Europas von sich reden macht. Ein vielleicht besseres Beispiel für eine gute Integration in die Umgebung sind die Lookouts im finnischen Seljord, wo mithilfe von Studenten und Materialien der Region natürliche Aussichtspunkte geschaffen wurden. Wenn der gewollte Platz für ein Projekt aber eigentlich schon von einem Gebäude oder Monument besetzt ist, gibt es noch die Möglichkeit, diese „einfach“ zu verschieben, wie es mit einem ehemaligen Direktionsgebäude in der Schweiz geschehen ist. In allen drei Fällen gilt: Nicht nur bei Wohnhäusern zählt in erster Linie Lage, Lage, Lage.

„Taj Arabia“ – der Wahnsinn geht weiter

Eigentlich sollte uns in Dubai gar nichts mehr verwundern können, aber dann kommt auf einmal wieder ein neuer Plan der Superlative auf den Tisch. Dieses Mal ist es eine viermal größere Nachbildung des indischen Taj Mahal, das die Vereinigten Arabischen Emirate wieder in die Schlagzeilen bringen soll. Die Nachbildung ist Teil eines noch viel größeren Projekts.

Der Lebenszyklus nachhaltiger Gebäude

„Nachhaltigkeit braucht Lebenszyklus. Lebenszyklus braucht Prozessveränderung.“ Das Motto der zweiten Veranstaltung der „IG Lebenszyklus Hochbau“– Mitte November 2012 in Wien– steht symbolisch für die Notwendigkeit neuer Verantwortungsmodelle bei Bau- und Infrastrukturprojekten.

Wie finanziere ich eine Hotelimmobilie?

Beim 7. Real Estate Circle im Hotel Courtyard fand erstmals ein Spezialstream zum Thema „Hotelimmobilien“ statt. Hochkarätige Diskussionsteilnehmer beschäftigten sich mit der Finanzierung im Hotel- und Tourismusbereich.

Nur Fläche ist nicht alles

Die Suche nach einem neuen Bürostandort sollte für KMUs ebenso wie das Kerngeschäft sehr genau und überlegt durchgeführt werden. Vor allem in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist es wichtig, vorab zu klären, was man wirklich benötigt, und dann die Schritte präzise zu planen.

Verkehrsinfrastruktur: Deutliche Veränderungen

Wohl kaum einer der Standortfaktoren des bekannten „Lage, Lage, Lage“-Mantras der Immobilienbranche hat eine solch vielschichtige Ausprägung wie die sogenannte Verkehrsinfrastruktur. Alle, die sich dazu bekennen, sind sich über ihre absolute Wichtigkeit einig. Doch konkreter geht es schon kaum– denn die Ausprägungen und Wertstiftungen sind stark von der Nutzung abhängig und nur mittelbar an der Euro-Basis festzumachen.

Erholung – aber GANZ langsam!

Es ist eine alte Weisheit: Immobilien definieren sich regional. Einen einheitlichen US-Immobilienmarkt oder gar einen Florida-Immobilienmarkt gibt es nicht. Selbst in Orten wie Naples oder Miami existieren Teilmärkte, die sich oft diametral voneinander unterscheiden. Hier ein Überblick über zehn US-Staaten.

Energieausweis: Jetzt wird’s ernst

Mit 1. Dezember 2012 tritt die Novelle zum Energieausweis-Vorlage-Gesetz (EAVG 2012) in Kraft. Für Eigentümer von Gebäuden oder Wohnungen wird es damit ernst: Wer bei Verkauf bzw. Vermietung keinen Energieausweis vorweisen kann, dem droht eine Verwaltungsstrafe bis zu 1.450 Euro. Auch bei der Bewerbung des Objektes müssen ab 1. Dezember 2012 Heizwärmebedarf (HWB) und Gesamtenergieeffizienz-Faktor (FGEE) angeführt werden.