Home 2012 August

Wo Unternehmen ihre Standorte haben

Strategische Abwägungen bestimmen die Standortentscheidungen von großen internationalen Unternehmen. Sie wählen daher die boomenden Regionen bzw. die Städte in diesen aus. Dass ein Großteil des zukünftigen Wachstums in den Schwellenländern, insbesondere in jenen Asiens, stattfinden wird, spiegelt sich auch im Ranking der Städte wider.

Ein komplexer Problemfall

Auch wenn versucht wird, den US-Häusermarkt als stabil hinzustellen, so ist er das noch lange nicht. Eine Vielzahl von Problemen taucht mittlerweile auf, die miteinander verstrickt sind und sich nicht ganz so einfach lösen lassen. Einige Kommunen greifen zu drastischen Maßnahmen, und wenn man jetzt noch weiterdenkt, dann wird es wohl am Ende des Tages eine sehr ungewöhnliche Lösung geben.

Crazy Houses

Außergewöhnliche Häuser kennen wir langsam schon zur Genüge– aber gerade deswegen ist es bemerkenswert, wie viele Gebäude weiterhin entstehen, die uns in Staunen versetzen. Allerdings passt zu diesen Bauwerken die Bezeichnung „crazy“ fast schon besser, denn die dahinterstehenden Ideen sind wirklich verrückt: ein Auto-Museum „ohne“ Autos, ein Gebäude in Form eines Pianos, das aber nichts mit Musik zu tun hat, oder ein Restaurant in den Baumwipfeln ohne echten Baum. Die „crazy houses“ sehen zwar von außen so aus, als ob deren Nutzung offensichtlich wäre, jedoch wird man dabei recht schnell eines Besseren belehrt.

Weltweit einzigartig: Die Wiener Museen

Zu einer Stadt von Weltformat gehört auch eine Museumslandschaft von Weltformat– ein Kriterium, das Wien mit seinen mehr als 100 Museen zweifellos erfüllt. Angefangen von den großen weltberühmten Häusern mit hunderttausenden Besuchern pro Jahr bis hin zu den weniger frequentierten Geheimtipps mit ihren verborgenen Schätzen– in den Museen der Donaustadt kommt jeder Besucher auf seine Kosten. Die vielen hunderttausend Besucher pro Jahr– der Großteil davon Wientouristen– werden das bestätigen.

Wichtiges und Interessantes

Das Maklernetzwerk RE/MAX präsentiert wieder seinen Immobilienpreisspiegel, der auf Basis der Kaufvertragssammlung von IMMOunited gemacht wurde. Er beinhaltet alle Fakten, die wichtig sind, aber wer genauer schaut, der sieht noch mehr Interessantes: Die Einwohner welches Bundeslandes wohnen in den größten Wohnungen? Welches Bundesland hat die größte Bandbreite bei Eigentumswohnungen? Kann man in Wien um 1.300 Euro pro Quadratmeter kaufen? Und wenn ja, wo?

Gemeinsam wohnen, getrennt zahlen

Die Hälfte der Paare, die in einem gemeinsamen Haushalt leben, bevorzugt getrennte Bankkonten, 38 Prozent entschließen sich zur Führung eines gemeinsamen Kontos. Mit neun Prozent (18 Prozent 2002) wird das sogenannte „Drittkonto“, mit dem gemeinsame Kosten wie Miete, Versicherungen, tägliche Einkäufe und dergleichen abgedeckt werden, immer geringer eingesetzt. Das ergibt die neueste repräsentative Trendstudie von Andrea Baidinger bauen wohnen immobilien Kommunikationsberatung.

Wo sich Gleich und Gleich trifft

Man muss nicht unbedingt Multimilliardär sein, um sich die teuersten Wohnflächen der Welt leisten zu können, aber es erleichtert die Sache schon. Egal, ob man sich in den Business-Städten der Welt ansiedeln will oder einen exklusiven Zweitwohnsitz in den Bergen benötigt. Auf jeden Fall bleibt man unter sich.

Jenseits vom Prater

Es gibt viele Gründe, ein Gebäude zu renovieren oder ein neues zu planen– sei es, um einem Standort internationales Flair einzuhauchen, ein besonderes Event zu beheimaten oder ein ganzes Stadtviertel zu beleben. Im 2. Wiener Gemeindebezirk hat man sich gleich alle Motive zu Herzen genommen und in der Leopoldstadt einen gelungenen Mix aus Geschäftsviertel, Kulturgrätzel Marktviertel, Verkehrsknotenpunkt und Wohnbebauung geschaffen.