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HELMUT WOLF |
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 Mrio architectos
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Die Stadt entscheidet die Zukunft
Mai 2012 - Lesedauer: 6–7 Minuten
Weltweit schreitet der Trend zum Leben in der City unaufhaltsam voran. Bereits heute lebt jeder zweite Mensch auf unserem Planeten in der Stadt. Im Jahr 2050 sollen bereits drei von vier Menschen im urbanen Raum leben. „Green Cities“ gelten als Schlüssel der Zukunft, um die fortschreitende Urbanisierung zu bewältigen. >>> |
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WALTER SENK & GARETH LOFTHOUSE, ECONOMIST INTELLIGENCE UNIT |
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F.H.M./pixelio.de
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Smog, Stau, Chaos
Mai 2012 - Lesedauer: 4–5 Minuten
Verkehrsprobleme betreffen nicht nur alle Ebenen der städtischen Gesellschaft, sondern auch alle Städte in jedem Entwicklungsstadium. Allerdings manifestieren sich die Probleme in den Städten in unterschiedlicher Form und beeinträchtigen diese teilweise massiv. Lösungen müssen gefunden werden, aber Patentrezepte gibt es keine. >>> |
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ALEXANDRA KOCH |
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MVRDV
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The Cloud – in der Wolke
Mai 2012 - Lesedauer: 1–2 Minuten
Was ähnelt einem verpixelten Naturphänomen und verbindet zwei Türme miteinander? Die zukünftige Sehenswürdigkeit von Seoul namens „The Cloud“ des holländischen Architekturbüros MVRDV. >>> |
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ALEXANDRA KOCH |
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A.Koch
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„Es lebe der Zentralfriedhof“
Mai 2012 - Lesedauer: 2 Minuten
Der Zentralfriedhof – die wohl bekannteste letzte Ruhestätte Wiens – ist berühmt für sein makabres und morbides Flair. Doch im Gegensatz dazu ist die neue Unternehmenszentrale der Bestattung und Friedhöfe Wien vor allem eines: einladend. >>> |
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HEIMO ROLLETT |
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Manfred Mazi/pixelio.de
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Zinshäuser: Alles anders!
Mai 2012 - Lesedauer: 4–5 Minuten
Falsch ist, dass der Wiener Zinshausmarkt tot ist. So wie so falsch ist, dass das Zinshaus eine bequeme Anlage ist. Falsch ist auch, dass Berlin alle kaufen. Ja, was jetzt ? >>> |
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GERHARD HUDEJ |
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Wer braucht noch einen Zinshausmakler?
Mai 2012 - Lesedauer: 4–5 Minuten
Wer heute ein Zinshaus erwerben oder verkaufen will, hat die Qual der Wahl: Soll man das Geschäft selbst in die Hand nehmen oder einen Makler beauftragen? Die Überlegung liegt nahe, es auf eigene Faust zu versuchen. Andererseits: 95 % der Zinshäuser in Wien werden gar nicht offiziell am Markt angeboten. >>> |
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ALEXANDRA KOCH |
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Koch
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Urbanes Garteln
April 2012 - Lesedauer: 2 Minuten
Dort, wo nur Beton regiert, dort soll es auch grün werden, wenn es nach der Idee der Guerilla-Gärtner geht. In einigen Städten ist das nicht nur „Spaß“, denn dort ist die urbane Landwirtschaft auch ein wesentlicher Faktor der Nahrungskette. Am 12. Mai können alle in Salzburg mitmachen. >>> |
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INTERVIEW MIT ARTHUR P. PASQUARELLA |
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WALTER SENK |
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Cube Milan Steffen Jänicke
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Zwischen Wohnwagen und Wohnblock
April 2012 - Lesedauer: 6–7 Minuten
Ob Zwischennutzung zukünftiger Baugründe, Kapazitätsengpässe im saisonalen Tourismus in Skiresorts oder an Seen, ungenutzte Dachterrassen oder einfach persönlicher Lifestyle – die neu aufkommenden „Mobilien“ sind immer dort, wo sie gebraucht werden, und hinterlassen keine Spuren in der Umwelt. >>> |
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ALEXANDRA KOCH |
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funzu.com
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Wenn Comic-Häuser wahr werden
April 2012 - Lesedauer: 2 Minuten
08/15-Lösungen sind nicht die Sache von Menschen, die Häuser bauen, die es faktisch nur im Buch oder im Film gibt. Ob es für solche Immobilien auch einen „Zweitmarkt“ gibt, ist nicht bekannt. Fest steht, dass es sich um Liebhaberobjekte handelt. >>> |
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WALTER SENK |
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S IMMO/ Detlef Overmann
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Ein durchwachsener Markt
April 2012 - Lesedauer: 7 Minuten
In CEE/SEE stehen nicht nur die Immobilien im Fokus der Investoren, sondern auch die wirtschaftliche Lage der Länder, in denen investiert werden soll. Denn mehr denn je achten die Investoren bei ihrem Immobilieninvestment auch auf die Rahmenbedingungen. >>> |
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ALEXANDRA KOCH |
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geopic
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„Ich gebe meine Immobilien nicht her!“
April 2012 - Lesedauer: 5–6 Minuten
Die Österreicher flüchteten in den vergangenen Jahren regelrecht ins Immobilieneigentum. Diese Entwicklung zeigt auch die große Verunsicherung, die hinsichtlich der Situation auf den Finanzmärkten herrscht. >>> |
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WALTER SENK |
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CA Immo
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Bruno Ettenauer im Porträt
April 2012 - Lesedauer: 5 Minuten
Als Vorstandsvorsitzender der CA Immo AG ist er für ein Portfolio im Wert von 5,2 Milliarden Euro verantwortlich, das sich über Österreich, Deutschland und die CEE/SEE-Staaten erstreckt. Eine Lieblingsimmobilie hat Ettenauer nicht – und das hat auch seinen Grund. >>> |
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WALTER SENK |
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songdo city
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Die unglaubliche Welt der Immobilien
April 2012 - Lesedauer: 5 Minuten
Immer wieder lohnt sich ein Blick über die heimischen Grenzen auf das weltweite Geschehen in der Immobilienwelt. Es ist doch stets interessant zu sehen, was sich in anderen Ländern so tut: die weltweit größte Stadtentwicklung, die größte Fehlplanung, der größte institutionelle Investor oder dass London mittlerweile mehrheitlich ausländischen Investoren gehört. >>> |
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WALTER SENK |
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bhp/pixelio.de
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Skisaison und Immobilien
April 2012 - Lesedauer: 3–4 Minuten
Der heimische Wintertourismus ist einer der großen Investitionsanreize in Österreichs Bergregionen und die Entwicklung von Skidestinationen ist intensiv mit dem Thema Immobilien verbunden. Hotel ist das Erste, was einem dazu einfällt, aber auch die Liftanlagen, Hallenbäder und Restaurants in den Orten, die notwendige Infrastruktur oder etwa die Skisprungschanzen gehören dazu. Und natürlich die Skipisten. >>> |
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INTERVIEW MIT ECKHARD HORSTMEIER |
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Horstmeier
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Jedes Projekt braucht seine eigene Idee
März 2012 - Lesedauer: 5–6 Minuten
Was man mit und aus einem Business-Park alles machen kann, erklärt der Assetmanager Eckhard Horstmeier anhand des Business-Parks campus 21. Seine innovativen Ansätze lassen sich aber auch auf andere Projekte, wie Shopping-Center, umlegen. >>> |
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INTERVIEW MIT JOHN HITCHCOX |
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yoo
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Zum ersten Mal in Wien
März 2012 - Lesedauer: 4 Minuten
Gemeinsam mit dem weltberühmten Designer Philippe Starck ist der Immobilienentwickler John Hitchcox das Mastermind des Labels „yoo“.
In den letzten 16 Jahren hat sich die Marke yoo (www.yoo.com) eine hervorragende Reputation für innovative und visionäre Grundstücksentwicklung in der Welt erworben. Der Name yoo hat die Konventionen für die Wohngestaltung und das Vermarkten von Grundstücken neu definiert, indem das Unternehmen mit Elan, Witz und Persönlichkeit an jede Projektherausforderung herangeht. Die englische Zeitung „Independent on Sunday“ schrieb über John Hitchcox: „Er ist der Miuccia Prada der Immobilienbranche. Er weiß, wie wir wohnen wollen, bevor wir es wissen.“
Die unabhängige Immobilien-Redaktion traf John Hitchcox exklusiv zum Interview in Wien. >>> |
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TIPPS |
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S. Hofschlaeger/pixelio.de
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So präsentieren Sie sich richtig
März 2012
Es wird sehr viel darüber geschrieben, wie man sich als Vermieter verhalten soll, wenn man seine Wohnung vermietet, und an wen sie vergeben werden soll. Aber es gibt wenige Informationen für den Mieter. Daher: Hier einmal Tipps für den Mieter.
Die Suche nach der Traumwohnung gestaltet sich mitunter zu einem wahren Albtraum, da passende Immobilien mit gewünschter Ausstattung immer schwerer zu finden sind. Gerade in beliebten Ballungszentren wird der Wohnraum immer knapper und Interessenten müssen bei Besichtigungsterminen mit Dutzenden Mitbewerbern um eine Wohnung konkurrieren. Der führende deutsche Dienstleister in Sachen Mietkaution, kautionsfrei.de, hat daher eine Auflistung der wichtigsten Punkte für den Mieter zusammengestellt, welche die unabhängige Immobilien-Redaktion noch ein wenig ergänzt hat. >>> |
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WALTER SENK |
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Helene Souza/pixelio.de
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Mieterpass – der erste Schritt
März 2012 - Lesedauer: 2–3 Minuten
Ein Mieterpass ist in einigen Ländern Europas bereits zum Standard geworden. Will man in Deutschland eine Wohnung mieten, wird man nahezu ausnahmslos nach einem positiven Mieterzeugnis gefragt. Auch in Österreich gibt es diesbezüglich erste Initiativen und die Idee des Mieterpasses beginnt langsam Form anzunehmen. >>> |
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ALEXANDRA KOCH |
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Wissenschaft und Kunst in Szene gesetzt
März 2012 - Lesedauer: 3 Minuten
„Museen und Ausstellungen sind langweilig“ – diese häufige Meinung wird sich hoffentlich bald ändern, mit der Hilfe von zwei außergewöhnlichen Bauten in Biarritz und Reykjavik. Ersteres beschäftigt sich mit der Surfgeschichte und Meereskunde und Zweiteres wird in Zukunft der bekannteste Veranstaltungsort Islands sein. >>> |
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ALEXANDRA KOCH |
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Ein Stapel voll Haus
März 2012 - Lesedauer: 2–3 Minuten
Häuser bauen können viele, jedoch wenige so, wie es der Südtiroler Architekt Armin Blasbichler macht. Während viele meinen, das „passt hier nicht in die Landschaft“, stellt sich der Architekt die Frage, ob denn die anderen Gebäude in die Gegend passen. Im Endeffekt wurde sein „Stapelhaus“ zu einem Gesamtkunstwerk und erzählt nun seine eigene Generationengeschichte. >>> |
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WALTER SENK |
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copyright ALPINE
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Eine Europameisterschaft, zwei Länder
März 2012 - Lesedauer: 6–7 Minuten
Seit der Bekanntgabe im April 2007, wo die Fußball-EM 2012 stattfinden wird, haben sich die beiden Länder Ukraine und Polen weit auseinanderentwickelt. Nicht nur die Größe der beiden Länder ist sehr unterschiedlich, da die Ukraine fast doppelt so viel Fläche wie Polen hat, sondern auch ihre aktuelle wirtschaftliche und politische Situation. Das eine Land bietet Kontinuität, das andere das Gegenteil. >>> |
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JOHANNES KIRCHNER/WALTER SENK |
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jokerbomber/pixelio.de
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1 Euro ist 11 Schilling
März 2012 - Lesedauer: 2 Minuten
Die Immobilienpreise – und nicht nur diese – sind auf einem historischen Hoch! Und so hört man immer wieder den berühmten Satz: „Na, in Schilling darf man das ja gar nicht mehr umrechnen.“ Das stimmt vermutlich, aber ganz so schlimm ist es dann auch wieder nicht. >>> |
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WALTER SENK |
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Der Immobilienmarkt im Iran
März 2012 - Lesedauer: 3 Minuten
Es gibt Länder, aus denen man – obwohl sie eine wichtige Rolle in der Weltpolitik spielen – relativ wenig erfährt, was den Immobilienmarkt betrifft, wie zum Beispiel den Iran. Umso interessanter, einen Blick auf diesen zu werfen – überraschenderweise ist er dem unsrigen nicht so unähnlich, von einigen Spezialitäten einmal abgesehen. >>> |
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ROBERT WIESER |
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Was beeinflusst die Wohnungsmärkte
in Europa?
Februar 2012 - Lesedauer: 9–10 Minuten
Der Wirtschaftsforscher Robert Wieser hat sich für eine Studie im Auftrag des Verbands der Gemeinnützigen Bauvereinigungen (gbv) angesehen, welche Faktoren auf den Wohnungsmärkten von 14 EU-Ländern stabilisierend, und welche destabilisierend wirkten bzw. wirken. >>> |
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MEINUNG VON THOMAS MALLOTH |
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Meine Bemerkungen zum Sparpaket
Februar 2012 - Lesedauer: 3 Minuten
Eines vorweg: Es ist heutzutage nicht leicht, in der Regierung zu sitzen. Was beim Stabilitätspaket bemerkenswert ist – es hat mit Stabilität nichts zu tun, weil es zu Verunsicherungen führen wird und führt. Wenn man aber mit Stabilität meint, dass sich keiner rührt, weil er sich nicht auskennt und verunsichert ist, ja dann ist es ein Stabilitätspaket. >>> |
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JULIAN FISHER |
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WALTER SENK |
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s/w
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Neue Ideen im Umfeld
Februar 2012 - Lesedauer: 3–4 Minuten
Der Bestand an Flächen ist in Europa die große Herausforderung.
Leere Gewerbeflächen werden verstärkt neuen Nutzungen zugeführt und man achtet dabei nicht nur auf das Gebäude, sondern auch darauf, was die Umgebung braucht. Manchmal ist eine Nachnutzung aber kaum möglich. >>> |
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WALTER SENK |
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Das Sparpaket und die Immobilie
Februar 2012 - Lesedauer: 3–4 Minuten
Es ist so weit. Das Sparpaket ist beschlossen und muss nur noch durch den Ministerrat. Was ziemlich sicher kommen wird, ist eine Liegenschaftsbesteuerung für den Verkauf von Grundstücken und Immobilien – aber was heißt das jetzt genau? >>> |
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WALTER SENK |
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Vom Planen und Bauen
Februar 2012 - Lesedauer: 7–8 Minuten
Seit fast vier Jahrzehnten ist Wolfgang Vasko mit seinem eigenen Unternehmen ein Teil der heimischen Immobilienwirtschaft. Im Interview spricht er über PPP-Modelle, Zertifizierungen, Lebenszykluskosten und über andere Veränderungen, die in der Immobilienbranche stattfinden, beziehungsweise über solche, die anstehen. >>> |
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WALTER SENK |
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/Wolfgang Hesoun
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Wolfgang Hesoun im Porträt
Februar 2012 - Lesedauer: 4–5 Minuten
Er war Generaldirektor eines der größten Baukonzerne Österreichs und doch bezeichnet er den Stephansdom als seine Lieblingsimmobilie – oder gerade deswegen. Und die Donauinsel ist seiner Meinung nach das Urbeispiel gelungener Optimierung. >>> |
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WALTER SENK / ENGEL & VÖLKERS |
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Melanie Regner/pixelio.de
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Mit Wertsteigerungen ist zu rechnen
Februar 2012 - Lesedauer: 4–5 Minuten
Vor Kurzem haben wir in der Immobilien-Redaktion über die Preise in Gstaad geschrieben. Mit dem Verkauf von fünf Quadratmetern kann man sich dort locker eine Vorsorgewohnung in Wien leisten. Das ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange für ein Haus in den Bergen. Wenn man in St. Moritz verkauft, dann reichen auch vier Quadratmeter. >>> |
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JULIAN FISHER |
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WALTER SENK |
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Schreinerkastler
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Es war einmal Transdanubien
Jänner 2012 - Lesedauer: 6 Minuten
Obwohl sie einen Großteil des Wiener Stadtgebietes ausmachen, wurden die beiden Bezirke Floridsdorf und Donaustadt erst sehr spät in die Stadt integriert. Heute sind sie ein wichtiger Bestandteil von Wien. >>> |
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WALTER SENK |
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Neuer Urbanismus – das Dorf in der Stadt
Jänner 2012 - Lesedauer: 8 Minuten
New Urbanism ist eine aktuelle Strömung in der Architektur, bei der die Ideen alter Dörfer und Siedlungen wieder einfließen – allerdings wird normalerweise „historisch“ (nach)gebaut. Die Firma FLAIR Bauträger folgt ebenfalls diesen alten Konzepten, die in einem Dorf umgesetzt werden – jedoch akzentuiert mit den modernen Anforderungen und Baustandards des heutigen Wohnens. Dadurch entstehen ganz außergewöhnliche Wohnkonzepte, die an Dörfer erinnern und trotzdem modernes städtisches Wohnen darstellen. Keine „Einheitsprojekte“, sondern individuelles Wohnen mit viel Privatsphäre in einer neuen Gemeinsamkeit. >>> |
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WALTER SENK |
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Thorben Wengert pixelio.de
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Vier Bundesländer im Preisvergleich
Jänner 2012 - Lesedauer: 4 Minuten
Da in Wien klassische Anlegerwohnungen teilweise schwer zu bekommen sind bzw. auch die Preise gestiegen sind, wird der Aktionsradius erweitert. Mittlerweile gehen (Privat)Investoren wieder vermehrt in die Landeshauptstädte und größeren Bezirksstädte.
Hier vier Beispiele: Tirol, Salzburg, Steiermark und Oberösterreich. >>> |
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MEINUNG VON MATTHÄUS JISZDA |
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JP Immobilien
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Der Wiener Büromarkt – die Herausforderungen 2012
Jänner 2012 - Lesedauer: 3–4 Minuten
Obwohl 2011 ein schwieriges Jahr war, befindet sich der Büromarkt in Wien in einer besseren Verfassung als in vielen anderen europäischen Metropolen. Allerdings wird 2012 einige Herausforderungen bieten. >>> |
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MEINUNG VON ALEXANDER NEUHUBER |
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SPI
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Vorausschau? Fast unmöglich
Jänner 2012 - Lesedauer: 1–2 Minuten
Im Lichte der dramatischen wirtschaftspolitischen Ereignisse Anfang Dezember 2011 halte ich es für praktisch unmöglich, eine Vorausschau für das Jahr 2012 zu machen. >>> |
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MEINUNG VON THOMAS MALLOTH |
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Immobilien im wirtschaftlichen Umfeld
Jänner 2012 - Lesedauer: 1–2 Minuten
Während das Jahr 2011 stark von den Turbulenzen auf den Finanzmärkten geprägt war, gehe ich zumindest für die ersten Monate des Jahres 2012 davon aus, dass eine vorübergehende Beruhigung auf den Märkten eintritt. >>> |
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MEINUNG VON THOMAS BEYERLE |
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IVG
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2012 – Stimmungsschwankungen
Jänner 2012 - Lesedauer: 5 Minuten
Machen wir uns nichts vor: Auch wenn die Meldungen zum Jahresende über ein erfolgreiches Jahr sicherlich berechtigt waren, so verdüstert sich die gesamtökonomische Situation in Europa. Klar ist, dass wir fast „das Niveau von 2007“ – also vor Lehman – erreicht haben. Nach fast vier Jahren in der Tat eine beeindruckende Entwicklung. Doch diese zyklische Euphorie sollte den Blick auf die Gemengelage an den Märkten nicht vernebeln. Denn: Die außergewöhnlichen Einschläge in unsere tradierten Modelle und Sichtweisen kommen näher. So richtig passt es irgendwie nicht mehr. >>> |
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WALTER SENK |
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„Die Gefahr einer Blase sehe ich nicht.“
Jänner 2012 - Lesedauer: 4 Minuten
Interview mit dem Geschäftsführer der sReal, Michael Pisecky, über die Nachfrage und Trends auf dem Immobilienmarkt in Ostösterreich, das Thema Anlagewohnung und warum gerade Wohnlagen in der Nähe von Märkten Zukunft haben. >>> |
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WALTER SENK / ENGEL & VÖLKERS |
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Rougemont Engel &
Völkers Gstaad
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Wahnsinn in den Schweizer Bergen
Jänner 2012 - Lesedauer: 5 Minuten
Der Wohnimmobilienmarkt im Wintersportort Gstaad im Berner Oberland zählt zu den exklusivsten der Welt. Selbst die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise bekam das traditionsreiche Chaletdorf nicht wirklich zu spüren. Knappes Angebot in Bestlagen führt zu kontinuierlich steigenden Werten. Wer hier fünf Quadratmeter verkauft, kann sich in Wien „ungschaut“ eine qualitative Vorsorgewohnung leisten. >>> |
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WALTER SENK |
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 t.sauer
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Ein persönlicher Ausblick auf 2012
Jänner 2012 - Lesedauer: 5 Minuten
Die allgemeine Aufmerksamkeit richtet sich weltweit auf die Wirtschafts- und Finanzsysteme, die teilweise in einem sehr fragilen Zustand sind. Diese zu stabilisieren wird wohl die Herausforderung der nächsten Jahre werden. In diesem Umfeld befinden sich auch die Immobilien. >>> |
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HELMUT WOLF |
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andels lodz |
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Das Flair des Design Hotels
Jänner 2012 - Lesedauer: 5 Minuten
Mit zunehmender Mobilisierung und Reisetätigkeit unserer Gesellschaft spielt die individuelle Übernachtungsmöglichkeit eine immer größere Rolle. Wer viel unterwegs ist, sucht das Besondere, das Abwechslungsreiche. Und nicht selten trägt erst der Aufenthalt in einem tollen Hotel zum Gesamtgelingen des Urlaubs oder der Geschäftsreise bei. >>>
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HELMUT WOLF |
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 jaime hayon
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Genuss-Design
Jänner 2012 - Lesedauer: 5 Minuten
Wer lacht, hat Freude am Leben. Vor allem in mediterranen Ländern wie Italien oder Spanien gehören die Freude an den schönen Dingen, am Genießen zu elementaren Wesenszügen. „Rituale des Genießens" umschreibt der spanische Designer Jaime Hayon diesen kollektiven Sinn für Schönheit in Südeuropa. Auch Hayon möchte diese Eigenschaft in seiner Arbeit nicht abstreiten. >>> |
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HELMUT WOLF |
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Leben in der Küche
Dezember 2011 - Lesedauer: 4 Minuten
Nicht nur Jamie Oliver hat die Küche zum Zentrum des Lebens definiert. Schon von jeher war die Küche Mittelpunkt und Herz des sozialen Zusammenseins. in der Küche fängt der Tag an, in der Küche endet er. Ein Plädoyer an jenen Wohnbereich, dessen Aura rund um Kochtöpfe, Gewürze und frisch zubereitete Speisen uns immer wieder aufs neue einnimmt, unterhält und sättigt ... >>> |
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WALTER SENK |
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Dieter Schütz/pixelio.de
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Leben in Geisterstädten
Dezember 2011 - Lesedauer: 6 Minuten
China sieht sich einer unglaublichen Herausforderung gegenüber. Auf der einen Seite stehen ca. 65 Millionen Wohnungen leer, auf der anderen Seite kann sich der Mittelstand diese nicht leisten. Zahlreiche neu erbaute Satellitenstädte sind fast unbewohnt und die einst groß angekündigte South China Mall, die größte Einkaufsmall der Welt, ist faktisch menschenleer.
Aber die wahren Probleme liegen ganz woanders. Und davor fürchtet man sich in China. >>> |
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ALEXANDRA KOCH |
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jetsongreen
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Bionic Buildings – Architektur aus der Natur
Dezember 2011 - Lesedauer: 4–5 Minuten
„Nachhaltigkeit“ ist auch im Architektur- und Immobilienbereich schon seit Jahren kein Fremdwort mehr. Ob es um sogenannte „Green Buildings“ oder die Thermosanierung des eigenen Hauses geht – überall sieht man den Trend zu einer nachhaltigen Handlungsweise. Mit den „bionic buldings“ geht diese Entwicklung aber noch einen Schritt weiter, denn da holen sich Architekten die Ideen direkt aus der Natur. >>> |
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WALTER SENK |
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VERBUND
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Elektrischer Strom – Luxus des Alltags
Dezember 2011 - Lesedauer: 9–10 Minuten
Für uns kommt der Strom aus der Steckdose in die eigenen vier Wände. Dass es nicht ganz so einfach ist, zeigt das Interview mit Verbund-Vorstand Wolfgang Anzengruber. Der Top-Manager gibt einen Einblick, was alles dahinter steckt, damit Österreichs Haushalte auch Tag für Tag einwandfrei mit Energie versorgt werden. Dabei wirft er auch einen Blick in die spannende Zukunft der Energieversorgung und erklärt unter anderem, warum Stromtankstellen nicht nur zum Tanken da sind. >>> |
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CHRISTOPH PETERMANN |
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Premium-AG
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Welche Immobilie zu welchem Anleger-Typ passt
Dezember 2011 - Lesedauer: 6–7 Minuten
In wirtschaftlich unsicheren Zeiten entscheiden sich immer mehr Menschen für sichere Werte und legen ihr Geld in Immobilien an. Doch nicht jedes Objekt ist dafür geeignet. Welche Immobilie man auswählt, hängt auch davon ab, wofür sie benötigt wird. >>> |
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WALTER SENK |
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 Dr. Klaus-Uwe Gerhardt pixelio.de
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Leben in den Bergen
November 2011 - Lesedauer: 5–6 Minuten
Österreich profitiert derzeit vom „Run“ auf die Berge. Zweitwohnsitze in der Natur sind gefragt. Sowohl Ausländer als auch Inländer kaufen und dann gibt es da noch eine ganz „neue/alte“ Käuferschicht. >>> |
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GERHARD PRAMMER |
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WALTER SENK |
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f.musil
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Pionier und Sprachrohr
November 2011 - Lesedauer: 5–6 Minuten
Wien kann in Europa als die Metropole des energieeffizienten Bauens gelten. 18 geförderte mehrgeschoßige Wohnbauten mit 1.500 Wohnungen, vier Studentenwohnheime mit rund 650 Plätzen und zahlreiche private Einfamilienhäuser in Passivhaus-Standard machen Wien schon heute zu einem Vorreiter in Sachen Energieeffizienz im Wohnungsneubau. Ganz nebenbei trägt man die Idee auch in andere Länder. >>> |
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WALTER SENK |
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Raketentechnik, Streichkäse und Immobilien
November 2011 - Lesedauer: 5 Minuten
Jaber Maklad hat eine unglaubliche Erfindung gemacht, die im Immobilienbereich zahlreiche Einsparungen beim Umgang mit der knappen Ressource Wasser bringt und damit auch bei den Kosten – zum Beispiel bei Duschen, Sprinkleranlagen, der Wasserreinigung oder der Feinstaubbindung. >>> |
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ANKÜNDIGUNG |
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Wir machen Stadt
November 2011 - Lesedauer: 2 Minuten
Experimentdays bricht auf zu neuen Wohnufern. Von 18. – 20. November liegt der besondere Fokus der EXPERIMENTDAYS 01.WIEN, der zum ersten Mal in der Bundeshauptstadt stattfindet, auf Stadtentwicklung durch Eigeninitiative im Wohnbau. Die Projektbörse ist eine Sammelstelle für Initiativen, Bauprojekte und Berater, die sich über zwei Tage hinweg austauschen können.
Nähere Infos unter: http://www.experimentdays-wien.at >>> |
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WALTER SENK |
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 Helga Gross/pixelio.de
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Es geht weiter aufwärts
November 2011 - Lesedauer: 4–5 Minuten
Die Wohnungspreise in Wien haben sich in den vergangenen Jahren in einigen Gegenden sehr stark nach oben entwickelt. Die Nachfrage ist weiterhin enorm hoch und das wird sich auch auf die Preise auswirken. >>> |
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WALTER SENK |
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WALTER SENK |
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Crystal Lagoons
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Riesige künstliche Lagunen
November 2011 - Lesedauer: 2 Minuten
Es begann alles mit einer riesigen künstlich geschaffenen Lagune für ein Resort. Jetzt wird der nächste Schritt vorbereitet: das Urban-Beach-Projekt mitten in der Stadt. >>> |
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