das erste mal
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WALTER SENK

 


Luftbildprofis

Wiens Chancen in der Zukunft
Mai 2013 - Lesedauer: 6–7 Minuten

Betrachtet man Studien über Wirtschaftsstandorte, so stellt sich heraus, dass immer mehr Faktoren für eine prosperierende Entwicklung wichtig werden. Ein Standort, der auch noch in den nächsten Jahrzehnten eine entsprechende Stellung haben will, zeichnet sich durch eine Durchmischung von Wohnen und Arbeiten aus. Wirtschaft findet dort statt, wo sich beide ergänzen. >>>

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WALTER SENK

 


vp.at

Unauffällige Märkte
Mai 2013 - Lesedauer: 7–8 Minuten

Die Büromärkte in Wien, Graz, Linz und Salzburg haben alle ihre Eigenheiten, doch im Großen und Ganzen sind sie sich sehr ähnlich. >>>

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MARIO SCHIAVON

 


iwona golczyk /pixelio.de

Geschäftsraummiete in Einkaufszentren
Mai 2013 - Lesedauer: 4–5 Minuten

Der Oberste Gerichtshof entschied, dass Klauseln, die Erhaltungskosten gänzlich dem Bestandnehmer "umhängen", sittenwidrig und daher nichtig sind. >>>

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WALTER SENK

 


Gerd Altmann/pixelio.de

Rund um den Globus
Mai 2013 - Lesedauer: 6–7 Minuten

Worin investieren die Superreichen, und wo wohnen sie am liebsten?
Wie viel (wie wenig) Eigenkapital bringt ein Käufer einer Immobilie tatsächlich mit?
Was macht man mit alten Tankstellen, die nicht mehr genützt werden?
Wieso gibt es Immobilien, bei denen die Betriebskosten nicht steigen? >>>

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ENGEL & VÖLKERS / WALTER SENK

 


E&V Saint-Jean-Cap-Ferrat

Europas teuerste Wohnlagen
Mai 2013 - Lesedauer: 5 Minuten

Haben Sie schon einmal eine Immobilie um 300.000 Euro erworben? Sicher nicht, denn hier geht es nicht um den Preis der gesamten Immobilie, sondern lediglich um den Quadratmeterpreis. Dagegen verblasst alles Bisherige ... >>>

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ERICH RENÉ KARAUSCHECK

 


Roland Unger

Rügeobliegenheit auch bei befristeter Geschäftsraummiete
Mai 2013 - Lesedauer: 3–4 Minuten

Mit Entscheidung vom 14.2.2013, 5 Ob 191/12t, hat der OGH klargestellt, dass die Rügeobliegenheit des Geschäftsraummieters bei Überschreitung des höchstzulässigen Haupmietzinses iSd § 16 Abs. 1 Zif. 1 MRG auch im Falle eines befristeten Mietverhältnisses gilt. >>>

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MEINUNG VON MARIO SCHIAVON

 


Thorben Wengert/pixelio.de

Bald provisionsloses Mieten möglich?
Mai 2013 - Lesedauer: 5–6 Minuten

Bis zu den Nationalratswahlen am 29. September diesen Jahres haben wir noch ein wenig Zeit. Traditionell dürfen wir dennoch jetzt schon an allen Änderungsplänen der wahlwerbenden Parteien teilhaben. Eines der diesjährigen Wahlkampfsujets betrifft das Thema "Wohnen". >>>

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ALEXANDRA KOCH

 


Rainer Sturm/pixelio.de

„New Pedestrianism“: Fußgängerkultur in der Mariahilfer Straße
Mai 2013 - Lesedauer: 3 Minuten

Es scheint, als würden die Fußgänger die Stadt wieder zurückerobern. „New Pedestrianism“ ist aber nicht so neu, wie es klingt – diese Idee gab es schon Anfang des 20. Jahrhunderts. Für die Wiener Mariahilfer Straße besteht ein ähnliches Konzept. >>>

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FERDINAND KALT

 


Alex Tilscher

Schmerzgrenze in
Salzburg und Tirol erreicht

April 2013 - Lesedauer: 4–5 Minuten

Mieten, Einfamilienhäuser und Neubauwohnungen stagnieren preislich auf hohem Niveau. Bei den gebrauchten Eigentumswohnungen ist aber noch Luft nach oben – und im Luxussegment. >>>

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INTERVIEW MIT RUDOLF ZABRANA, 2. TEIL

 


Zabrana

Architektur und Zeitgeist
April 2013 - Lesedauer: 7 Minuten

Im Jahr 1964 begann Rudolf Zabrana seine Berufslaufbahn bei dem Architekten Hugo Potyka. Seit dieser Zeit ist er in der heimischen Architekturszene verankert und politisch aktiv, seit 2001 etwa als stellvertretender Bezirksvorsteher des 3. Wiener Gemeindebezirks. Zahlreiche nationale und internationale Anerkennungen und Auszeichnungen prägen seine Berufslaufbahn ebenso wie viele Fachbücher, Forschungsarbeiten und gewonnene Wettbewerbe.
2014 feiert er sein 50-Jahre-Berufsjubiläum. >>>

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MARIO SCHIAVON

 


ms/presse

Regierungsvorlage für eine Grundbuchsgebührennovelle - GGN
April 2013 - Lesedauer: 4 Minuten

Werden bestimmte Rechte im Grundbuch eingetragen, muss dafür eine Eintragungsgebühr entrichtet werden. Die Eintragungsgebühr für die Eintragung des Eigentums- oder Baurechts beträgt 1,1% des einzutragenden Rechts und richtet sich nach einer Bemessungsgrundlage. Aufgrund eines Urteils des Verfassungsgerichtshofs war diese Bemessungsgrundlage neu zu regeln. >>>

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INTERVIEW MIT RUDOLF ZABRANA, 1. TEIL

 


Zabrana

Architektur und Zeitgeist
April 2013 - Lesedauer: 8 Minuten

Im Jahr 1964 begann Rudolf Zabrana seine Berufslaufbahn bei dem Architekten Hugo Potyka. Seit dieser Zeit ist er in der heimischen Architekturszene verankert und politisch aktiv, seit 2001 etwa als stellvertretender Bezirksvorsteher des 3. Wiener Gemeindebezirks. Zahlreiche nationale und internationale Anerkennungen und Auszeichnungen prägen seine Berufslaufbahn ebenso wie viele Fachbücher, Forschungsarbeiten und gewonnene Wettbewerbe.
2014 feiert er sein 50-Jahre-Berufsjubiläum. >>>

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INTERVIEW MIT JOSEF RICHTER

 


Josef Richter

Reorganisation durch Architektur
April 2013 - Lesedauer: 5–6 Minuten

Vor ungefähr drei Jahren hat die Global IT des Hoerbiger-Konzerns um ihr Überleben gekämpft. Viele Projekte lagen im Argen. Innovation war nicht existent. Ein "Team" existierte nicht. Den Teamgedanken gab es an den Standorten in Deutschland und Österreich oder auch international nicht. Josef Richter, Chef der Global IT von Hoerbiger, holte sich theLivingCore, eine Wiener Innovationsagentur mit internationaler Erfahrung, an Bord, um seine Abteilung zu reorganisieren. Ein Change-Projekt wurde gestartet. Aber es handelt sich nicht um Organisationsentwicklung der herkömmlichen Art. theLivingCore entwickelt und gestaltet sogenannte Enabling Spaces – mehrdimensionale Räume, die maßgeschneidert die essenziellen Geschäftsprozesse einer Organisation nachhaltig unterstützen. Das Maß sind hierbei immer die Menschen im Kontext ihrer Kreativitäts- und Kommunikationsprozesse.
Josef Richter berichtet erstmals über den Prozess, der die Hoerbiger-IT vom reinen SAP-Betreiber zum strategischen Partner und Innovationstreiber für den ganzen Hoerbiger-Konzern gemacht hat. >>>

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FERDINAND KALT

 


Rainer Sturm/pixelio.de

Immobilien brauchen Freiräume
April 2013 - Lesedauer: 2 Minuten

95 % der Österreicher wollen bei ihrem Wohnraum Erholungsflächen unter freiem Himmel. >>>

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WALTER SENK

 


Otto Immobilien Gruppe

Eugen Otto im Porträt
April 2013 - Lesedauer: 4–5 Minuten

Schon in seiner Kindheit arbeitete Eugen Otto in der kleinen Hausverwaltung seiner Eltern mit. Über die Jahre hat er daraus ein mittelständisches Unternehmen mit 70 Mitarbeitern geschaffen – die Liebe zu den außergewöhnlichen Wiener Zinshäusern ist ihm aber geblieben. >>>



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WALTER SENK

 


Raiffeisen evolution

Wohnraum für alle
April 2013 - Lesedauer: 10 Minuten

Wohnen wird vor allem in den Ballungsräumen immer teurer, und es stellt sich die Frage: Wo ist die finanzielle Grenze bzw. wie schaffen wir günstigen Wohnraum? >>>

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WALTER SENK

 


Egon Häbich/pixelio.de

Königsdisziplin mit hohem Risikofaktor
April 2013 - Lesedauer: 4–5 Minuten

Sanierungen von Großprojekten gehören zu den Know-how-intensivsten Arbeiten und sind noch dazu mit viel Risiko verbunden. >>>

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WALTER SENK

 


Gerd Altmann/pixelio.de

Notwendige Veränderungen
April 2013 - Lesedauer: 8–9 Minuten

Paradigmenwechsel erfolgen meist angekündigt, aber dieser ist anders: Er findet einfach statt. In der europäischen Immobilienwirtschaft zeichnen sich Veränderungen ab, die schlicht und einfach aus Notwendigkeit entstehen. >>>

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ALEXANDER NEUHUBER

 


Fabian Voswinkel/pixelio.de

Die Zukunft der Stadt
April 2013 - Lesedauer: 5–6 Minuten

Das 20. Jahrhundert galt in der Geschichte der Stadtforschung als "Jahrhundert der Metropolen". Von 1900 bis 2000 vervierfachte sich die Erdbevölkerung von 1,6 auf 6,1 Milliarden, dabei ist die in den Großstädten lebende Bevölkerung fast dreimal so rasch angewachsen wie die Bevölkerung außerhalb. Städte erleben derzeit einen dramatischen Wandel, der entweder neue Herausforderungen bringt oder bestehende Entwicklungen verstärkt. >>>

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MEINUNG VON WOLFGANG AMANN

 


Amann kl.

Gemeindebau reloaded!
März 2013 - Lesedauer: 2 Minuten

Nach smarten Zigaretten, Comics, Autos, Grids und Meters gibt es nun also auch Smart-Wohnungen in Wien. Dahinter verbirgt sich allerdings mehr, als die nicht eben originelle Wortwahl vermuten lässt. Mit dem neuen Standard im geförderten Wohnbau schließt die Gemeinde Wien an die Tradition des kommunalen Wohnbaus an. Bekanntlich hat die Stadt ihre eigene Bautätigkeit in den 90er-Jahren eingestellt, nachdem sie in den sieben Jahrzehnten davor über 200.000 Gemeindewohnungen realisiert hatte. >>>

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INTERVIEW MIT HARALD SCHIPPL

 

Ein hervorragender Start
März 2013 - Lesedauer: 4-5 Minuten

Die 1. Wiener Immobilienmesse (WIM) am 16. und 17. März hat die Aussteller mehr als überzeugt. Der Besucherandrang in der Messe Wien war trotz Eintrittsgebühr enorm hoch, wobei man mit dem Ticket auch die Wohnen & Interieur besuchen konnte. Dennoch zeigt die hohe Nachfrage das Interesse an Immobilien. Die unabhängige Immobilien-Redaktion sprach mit Harald Schippl, Vorsteher der Initiative Aktive Immobilienwirtschaft (IAI) und mit dieser gleichzeitig Initiator der 1. Wiener Immobilienmesse, über ein erfolgreiches Debüt. >>>

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WALTER SENK

 


Gerd Altmann/pixelio.de

Rund um den Globus
März 2013 - Lesedauer: 6-7 Minuten

Neuigkeiten und Ungewöhnliches aus der weltweiten Immobilienbranche: Wie groß ist eine Stadt, und was macht man mit Städten, wenn sie kleiner werden? Mit welcher Konkurrenz die Berliner Hotels zu tun haben und wie eine Weltmeisterschaft die Immobilienpreise beeinflusst. >>>

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FERDINAND KALT

 


s/w

Spekulationswelle erfasst Grundstücke
März 2013 - Lesedauer: 3 Minuten

In Österreich gab es seit dem Jahr 2008 eine Preissteigerungen bei Grundstücken von über 20 Prozent. Allerdings gilt das nicht für alle, denn auch bei Grundstücken zeigt sich einmal mehr, dass die Lage den Wert einer Immobilie bestimmt. >>>

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WALTER SENK

 


greenorange.at

Renate Brauner im Porträt
März 2013 - Lesedauer: 6 Minuten

Geboren und aufgewachsen ist sie in Favoriten, sie hat eine Oma aus dem Böhmerwald und ist daher "eine waschechte Wienerin", wie sie selbst sagt. Heute wohnt die Vizebürgermeisterin von Wien im 5. Bezirk, in Margareten, wo sie bis Mitte 2009 auch Vorsitzende der Bezirks-SPÖ war. "Ein toller, kreativer Bezirk, der sich irrsinnig entwickelt hat und sehr international ist." >>>

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PETER MATZANETZ

 


Reed Midem

Top oder Flop?
März 2013 - Lesedauer: 7 Minuten

Bei der MIPIM in Cannes liegt beides eng beieinander. Große Länder und kleine Regionen drängen nach oben. >>>

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WALTER SENK

 


fritz zühlke/pixelio.de

Zwischen Hoffen und Bangen
März 2013 - Lesedauer: 5 Minuten

Aufgrund der knappen Landfläche und mangelnder Rohstoffe ist Singapurs Immobilienmarkt besonders stark von der weltwirtschaftlichen Entwicklung abhängig. Zumal das Land eine unglaubliche Transformation durchgemacht hat. Mit seiner strategisch günstigen geografischen Lage in Südostasien und der businessfreundlichen Politik hat sich der Stadtstaat mittlerweile als asiatisches Finanzzentrum etabliert. Heute zählt Singapur – laut einer Mercer-Studie – für Mitarbeiter von internationalen Unternehmen, die im Land leben, zu den zehn teuersten Städten weltweit. >>>

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ENGEL & VÖLKERS / WALTER SENK

 


Engels&Völker

Immobilienmarkt: Amsterdam gegen Holland
März 2013 - Lesedauer: 3–4 Minuten

In den Niederlanden sieht es letztendlich genauso aus wie in vielen anderen europäischen Staaten: Während die Hauptstadt Investoren anzieht, steht der Immobilienmarkt im Rest des Landes vor schwierigen Zeiten. >>>

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WALTER SENK

 


@SIGNA

Luxus in der Wiener City
März 2013 - Lesedauer: 8–9 Minuten

Es ist ein ureigenes Gefühl der Österreicher – speziell der Wiener –, dass das Geld "immer nur die anderen haben". Selber hat man nichts oder eben sehr wenig und von Luxus ganz zu schweigen. So ist es aber offensichtlich nicht. Denn der Luxus ist in Wien angekommen: bei Wohnen, Einzelhandel und Hotel. Nicht nur gefühlt, sondern tatsächlich, wenn man den Vergleich mit internationalen Metropolen zieht. Im Bürobereich hinkt Wien noch etwas nach – das betrifft aber lediglich die Mietpreise und nicht die Ausstattung im Premium-Segment. >>>

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FERDINAND KALT / ENGEL & VÖLKERS

 


Engel & Völkers Newport Beach

Sonnige Aussichten am Wohnimmobilienmarkt in Newport Beach
März 2013 - Lesedauer: 4–5 Minuten

Kilometerlange weiße Sandstrände, ganzjährig mildes Klima und zahlreiche Attraktionen – Newport Beach verkörpert das kalifornische Lebensgefühl an der Westküste der USA. Diese und viele weitere Faktoren haben dazu geführt, dass sich die Hafenstadt unweit der Filmmetropole Hollywood zu einem beliebten Wohnsitz vieler prominenter Persönlichkeiten entwickelt hat – und die Preise steigen. >>>

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MEINUNG VON WOLFGANG AMANN

 


Amann kl.

Offen über Abbruch reden!
Februar 2013 - Lesedauer: 2–3 Minuten

In Österreich gehen jährlich kaum 0,4 % des Wohnungsbestands durch Abbruch, Wohnungszusammenlegung oder Umwidmung verloren. Das bedeutet im Umkehrschluss eine Lebensdauer unserer Bauten von unglaublichen 300 Jahren! Müßig zu sagen, dass die technische Lebensdauer vieler Ausbauteile bei unter 30 Jahren liegt. >>>

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INTERVIEW MIT JÜRGEN SCHNEIDER

 


Elke Tonscheidt

Die Gier nach Geld bleibt
Februar 2013 - Lesedauer: 4–5 Minuten

Dr. Jürgen Schneider über die Macht und die Lernfähigkeit der Banken in der heutigen Zeit. Zur Erinnerung für diejenigen, die den Namen Dr. Jürgen Schneider nicht gleich zuordnen können: Der 1934 in Frankfurt am Main geborene Immobilienunternehmer sanierte in den 80er-Jahren, ganz besonders zur Zeit der Wiedervereinigung, historische Bauten – und das in großem Stil. Namhafte Banken, allen voran die Deutsche Bank, waren dabei mit von der Partie. Für die Milliardenpleite 1994, die enormes Aufsehen erregte, wurde aber nur er, Jürgen Schneider, verurteilt. >>>

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ALEXANDRA KOCH

 


Stockholm: Steph McGlenchy/Wiki Commons

Mehr als nur einfache Bahnhöfe
Februar 2013 - Lesedauer: 4–5 Minuten

Wer das Auto lieber stehen lässt, kommt meist nicht ohne öffentliche Verkehrsmittel aus und muss am Bahnsteig oder in der U-Bahn-Station auf den nächsten Zug warten. Doch trotz aller tristen Haltestationen gibt es sie noch – die prunkvollen Bahnhöfe mit einzigartigem Flair, die einem das Warten mit kunstvoller Architektur versüßen. >>>

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WALTER SENK

 


Hubert Czernin

Hubert Czernin im Porträt
Februar 2013 - Lesedauer: 7–8 Minuten

Schon in seiner Schulzeit hatte sich Hubert Czernin für Bauen und Immobilien interessiert, und im Berufsleben ergab dann immer wieder ein Schritt den nächsten. Jetzt ist er bei seinen ganz großen Projekten angekommen: in den Bergen und im Irak. >>>

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HANS GANGOLY/WALTER SENK

 


günther gumhold/pixelio.de

Nachverdichtung ist ein "Muss"
Februar 2013 - Lesedauer: 4 Minuten

Zieht man einen Vergleich, so gewinnt Wohnraum in der Stadt immer vor den Streusiedlungen am Stadtrand. >>>

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WALTER SENK

 


sans souci

Markt mit Potenzial
Februar 2013 - Lesedauer: 4 Minuten

Trotz steigender Nächtigungszahlen und einer Vielzahl neuer Hotels in Wien bleibt der Investmentmarkt in diesem Segment relativ ruhig. >>>

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FERDINAND KALT

 


S. Hofschlaeger/pixelio.de

Preisanstieg und Sinkflug
Februar 2013 - Lesedauer: 5 Minuten

Starke Preisveränderungen und dadurch bedingte große Ungleichheiten prägen derzeit den österreichischen Immobilienmarkt. Urbane Gebiete mit guter Infrastruktur steigen teilweise weiter stark an. Immobilien in abgelegenen, ländlichen Gebieten verlieren dagegen zum Teil massiv an Wert, wie der aktuelle Immobilienpreisindex ImmoDEX von IMMOBILIEN.NET zeigt. >>>

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INTERVIEW MIT STEPHAN WENINGER

 


Weninger Sivbeg

Kasernen, Bunker, Seilbahnen
Februar 2013 - Lesedauer: 7–8 Minuten

Seit rund sieben Jahren werden von der SIVBEG in ganz Österreich Liegenschaften des Verteidigungsministeriums verkauft. Es handelt sich dabei nicht nur um Kasernen, sondern auch um Sonderimmobilien, wie zum Beispiel Bunkeranlagen. Für den Geschäftsführer Stephan Weninger ist es eine Herausforderung, große und außergewöhnliche Liegenschaften im Eigentum des Bundes zu verwerten. Er spricht im Interview über bisherige Erfolge, Herausforderungen und den schwierigen Verkaufsprozess. >>>

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WALTER SENK

 


www.wien.gv.at

Stadt mit Lebensqualität
Februar 2013 - Lesedauer: 3 Minuten

Seit 2009 hält sich Wien in der Mercer-Studie auf Platz eins als "lebenswerteste Stadt der Welt". Das sollte den Wienerinnen und Wienern doch ein wenig zu denken geben, denn diese Einschätzung kommt von Mitarbeitern ausländischer Unternehmen, die in Wien arbeiten und leben. >>>

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INTERVIEW MIT EUGEN OTTO

 


OTTO Eugen

Luxuswohnungen – Wien und die Welt
Februar 2013 - Lesedauer: 5–6 Minuten

Der Immobilienprofi Eugen Otto kennt nicht nur den Wiener Immobilienmarkt wie seine Westentasche, sondern hat dank einer exklusiven Partnerschaft mit dem weltweit größten privaten Immobilienmakler und Berater Knight Frank mit Sitz in London auch präzise Einblick in die globale Entwicklung am Wohnungsmarkt. Im Bereich Luxuswohnungen ist Wien im internationalen Vergleich mittlerweile ganz oben zu finden. >>>

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JOHANN FLORIAN

 


Ushuaia ET/pixelio.de

Wenn wir könnten, wie wir wollten …
Jänner 2013 - Lesedauer: 6 Minuten

Im Zeitraum von Mitte Dezember 2012 bis Mitte Januar 2013 führten s REAL und Wohnnet eine gemeinsame Umfrage unter den Usern der Websites www.sreal.at und www.wohnnet.at durch, um die aktuellen Wohnbedürfnisse der Österreicherinnen und Österreicher genauer unter die Lupe zu nehmen. Einige Ergebnisse der Umfrage sind doch relativ überraschend – vor allem, was die Themen "Landleben" und "Miete" betrifft. >>>

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WALTER SENK

 


Otto Wihr SkyGarage

Rund um den Globus
Jänner 2013 - Lesedauer: 7–8 Minuten

Neuigkeiten und Ungewöhnliches aus der weltweiten Immobilienbranche: Während Kreditausfälle in Spanien einen Höchststand verzeichnen, profitieren Luxusimmobilien in der Wirtschaftskrise, und wer wirklich auf Luxus setzt, hat seinen Ferrari vor der Tür – auch im 20. Stockwerk. >>>

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WALTER SENK

 


JPI

Daniel Jelitzka im Porträt
Jänner 2013 - Lesedauer: 7–8 Minuten

Eigentlich wollte Daniel Jelitzka Jurist werden, doch letztendlich entschied er sich für die Immobilienbranche. Eine richtige Entscheidung, wie sich letztendlich herausstellte. Und Wohnen bedeutet für ihn mehr als ein Dach über dem Kopf – Wohnen ist Emotion, wie er sagt. >>>

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ALEXANDRA KOCH

 


Michael Staudinger/pixelio.de

Wohnimmobilien Österreich:
2013 weiterhin auf hohem Niveau

Jänner 2013 - Lesedauer: 5–6 Minuten

Der Ausblick auf 2013 zeigt: Die heimischen Wohnimmobilien sind weiterhin gefragt, wenngleich sich die Nachfragekurve abflacht. Daneben geht die Schere zwischen Eigentums- und Mietenmarkt weiter auf. >>>

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CHRISTOPH PETERMANN

 


Gerd Altmann/pixelio.de

Dos und Don'ts bei der Zusammenarbeit
mit Immobilienmaklern

Jänner 2013 - Lesedauer: 10 Minuten

Eine gute Maklerin oder ein guter Makler kann die Suche nach bzw. das Verkaufen/Vermieten von Immobilien wesentlich erleichtern. Damit die Zusammenarbeit für Kunden und Immobilienmakler zufrieden stellend verläuft, sollte man die wichtigsten Spielregeln kennen. >>>

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ALEXANDRA KOCH

 


image © iwan baan

Das neue Zeitalter des „Häuselbauens“?
Jänner 2013 - Lesedauer: 4–5 Minuten

Statische Häuser mit typischer Anordnung von Fenstern, Stiegen und Türen waren gestern – schon seit einigen Jahren läuten futuristische Konzepte ein neues Zeitalter des „Häuselbauens“ ein. Im Zuge dessen bleibt fast nichts, wie es einmal war. Dabei dreht sich auch schon einmal alles um eine Stiege, die sich am 24-Stunden-Zyklus der Sonne orientiert, oder ein Penthouse findet seinen Platz auf einem Bunker. Umbauten von ehemaligen Industrieanlagen – wie den Wiener Gasometern oder einer Brikettfabrik – zu Wohneinheiten sind ebenfalls schon lange keine Seltenheit mehr. Diese spektakulären Projekte waren Wegbereiter für visionäre Bauprojekte und zeigen, wie spannend Revitalisierungen von bestehenden Gebäuden und Neu-Arrangierungen sein können. >>>

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WALTER SENK

 


Elke Mayr

Anton Bondi im Porträt
Jänner 2013 - Lesedauer: 5 Minuten

Seit 30 Jahren ist Anton Bondi in der nationalen und der internationalen Immobilienwirtschaft tätig. Zahlreiche Unternehmen setzen auf seine Erfahrung, und tatsächlich hat er in drei Jahrzehnten in der Branche sehr viel davon gesammelt. >>>



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ALEXANDRA KOCH

 


Dieter Schütz/pixelio.de

Alternativen zum (traditionellen) Altersheim
Jänner 2013 - Lesedauer: 3–4 Minuten

Über viele Generationen war das typische Altersheim verpönt, und viele Pensionisten fürchteten, „abgeschoben“ zu werden. Dem stehen jetzt neue, innovative Konzepte entgegen, die den Lebensabschnitt in der Pension noch zu einem der schönsten im Leben machen könnten. >>>

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INTERVIEW MIT FRANZ VRANITZKY

 


Elke Mayr

Die europäische Idee
Jänner 2013 - Lesedauer: 5–6 Minuten

Er leitete von 1986 bis 1997 als Bundeskanzler die Geschicke von Österreich. Heute noch ist er ein unermüdlicher Verfechter der Idee der Europäischen Union, denn er ist überzeugt, dass man nur gemeinsam den aktuellen und kommenden wirtschaftlichen Herausforderungen begegnen kann. >>>

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WALTER SENK

 


Alexandra H./pixelio.de

Sinnlose Monumente
Dezember 2012 - Lesedauer: 5–6 Minuten

Die Nachnutzung olympischer Sportstätten hat noch jeder Olympiastadt Sorgen bereitet. Wie können die architektonisch meist spektakulären Bauten nach den Spielen auch weiterhin sinnvoll ausgelastet werden? Tatsächlich benötigt kaum eine Stadt gleich mehrere solcher Monumentalbauten für verschiedene Sportarten, die auf größte Zuschauermassen ausgelegt sind. >>>

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WALTER SENK

 


Hans-Udo Sattler/pixelio.de

New York City – der Immobilienmarkt
im Big Apple

Dezember 2012 - Lesedauer: 4–5 Minuten

Viele Gegenden in den USA kämpfen noch immer mit den Problemen, die durch das Platzen der Immobilienblase entstanden sind – allen voran mit Preisen, die sich nicht erholen wollen. Nicht so New York und schon gar nicht die City. Im Zentrum der Wirtschaftsmetropole haben sich die Immobilienpreise nach den Ereignissen in den Jahren 2007 und 2008 schon wieder erholt und gehen stetig nach oben. >>>

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INTERVIEW MIT NIKOLAUS LALLITSCH

 


Raiffeisen Immobilien

Neue Ideen – grüne Gedanken
Dezember 2012 - Lesedauer: 5 Minuten

Der Geschäftsführer der Raiffeisen Immobilien Steiermark, Nikolaus Lallitsch, hat ein neues Wohnkonzept entwickelt – als Alternative zur immer stärker werdenden Zersiedelung der Landschaft. Als erster österreichischer Wohnbau erhielt „Green Village“ die ÖGNI-Gold-Zertifizierung. >>>

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FERDINAND KALT

 


Bene

Das Thema „Einzelbüro“ ist megaout
Dezember 2012 - Lesedauer: 5 Minuten

„Unternehmen werden in den nächsten Jahren ihre Büros gänzlich neu definieren müssen, um das Beste von ihren Mitarbeitern zu erhalten“, so die provokante These von Professor Michael Bartz anlässlich der Veranstaltung „BComplete VIB-Lounge“ (www.bcomplete.eu) in München. „Die Kernkompetenz vieler Büros liegt immer weniger nur in der Grundausstattung (Schreibtisch, Stuhl, Telefon, PC-Hardware und
-Software), sonder immer mehr auch in der Ermöglichung von vernetzter Kommunikation und Kooperation.“ >>>

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INTERVIEW MIT ANDREAS SCHIEDER

 


Schieder co Zimmer

Steuern und Immobilien-Investitionen
Dezember 2012 - Lesedauer: 6 Minuten

Finanzstaatssekretär Andreas Schieder über die Immobilienertragssteuer, seine Gedanken zur Erbschaftssteuer, warum Investitionen in Immobilien noch einen zusätzlichen Nutzen haben und warum Wien als Platz zum Wohnen und Arbeiten so gefragt ist. >>>

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RAINER N. FILTHAUT

 


Sylvia Krahl / pixelio.de

Die Verlierer der Immobilienkrise in den USA
Dezember 2012 - Lesedauer: 4–5 Minuten

Was haben junge Menschen, alte Menschen und illegale Einwanderer gemeinsam? Die Immobilienkrise wirkt sich auf diese Menschen ganz besonders aus. Während die einen ihr Heim gar nicht verlassen, verlieren es die anderen oder kehren auch dorthin zurück .>>>

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WALTER SENK

 


Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Wien – ein Blick aufs Detail
Dezember 2012 - Lesedauer: 8–10 Minuten

Gemeinsam mit der FH Kufstein hat IMMOBILIEN.NET, Österreichs größte Immobilienplattform, eine Analyse des Wiener Eigentumswohnungsmarkts erstellt, wie es sie hierzulande bisher noch nicht gegeben hat. Wovon die Immobilienpreise in Wien wirklich abhängig sind, hat man jetzt in dieser Studie herausgefunden – und letztendlich sind es nicht die verbauten Flächen. Dann versteht man aber auch, warum sich die berühmten drei „L“ (Lage, Lage, Lage) einer Wohnimmobilie auch verändern. Es sind weiterhin drei „L“, aber sie heißen anders …>>>

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ALEXANDRA KOCH

 


telegraph.co.uk

Unglaubliche Welt der Immobilien
November 2012 - Lesedauer: 4–5 Minuten

Meistens werden moderne Hochhäuser als Bereicherung für eine Stadt gesehen, da sie die wirtschaftliche und innovative Stärke der Region unterstreichen. Allerdings „kratzen“ sie nicht nur an den Wolken, sondern lassen auch immer öfter die Wogen hochgehen – so zum Beispiel beim 310 Meter hohen Turm „The Shard“, der momentan als höchstes und umstrittenstes Gebäude Europas von sich reden macht. Ein vielleicht besseres Beispiel für eine gute Integration in die Umgebung sind die Lookouts im finnischen Seljord, wo mithilfe von Studenten und Materialien der Region natürliche Aussichtspunkte geschaffen wurden. Wenn der gewollte Platz für ein Projekt aber eigentlich schon von einem Gebäude oder Monument besetzt ist, gibt es noch die Möglichkeit, diese „einfach“ zu verschieben, wie es mit einem ehemaligen Direktionsgebäude in der Schweiz geschehen ist. In allen drei Fällen gilt: Nicht nur bei Wohnhäusern zählt in erster Linie Lage, Lage, Lage. >>>

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ALEXANDRA KOCH

 


constructionweekonline.com

"Taj Arabia" – der Wahnsinn geht weiter
November 2012 - Lesedauer: 2–3 Minuten

Eigentlich sollte uns in Dubai gar nichts mehr verwundern können, aber dann kommt auf einmal wieder ein neuer/alter Plan der Superlative auf den Tisch. Dieses Mal ist es eine viermal größere Nachbildung des indischen Taj Mahals, das die Vereinigten Arabischen Emirate wieder in die Schlagzeilen bringen soll. Die Nachbildung ist Teil eines noch viel größeren Projekts. >>>

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HELMUT WOLF

 


IG Lebenszyklus Hochbau

Der Lebenszyklus nachhaltiger Gebäude
November 2012 - Lesedauer: 5 Minuten

"Nachhaltigkeit braucht Lebenszyklus. Lebenszyklus braucht Prozessveränderung." Das Motto der zweiten Veranstaltung der IG Lebenszyklus Hochbau – Mitte November 2012 in Wien – steht symbolisch für die Notwendigkeit neuer Verantwortungsmodelle bei Bau- und Infrastrukturprojekten. >>>

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FERDINAND KALT

 


AnnaBlaU

Wie finanziere ich eine Hotelimmobilie?
November 2012 - Lesedauer: 4 Minuten

Beim 7. Real Estate Circle im Hotel Courtyard fand erstmals ein Spezialstream zum Thema "Hotelimmobilien" statt. Hochkarätige Diskussionsteilnehmer beschäftigten sich mit der Finanzierung im Hotel- und Tourismusbereich. >>>

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WALTER SENK

 


Bene AG

Nur Fläche ist nicht alles
November 2012 - Lesedauer: 6-7 Minuten

Die Suche nach einem neuen Bürostandort sollte für KMUs ebenso wie das Kerngeschäft sehr genau und überlegt durchgeführt werden. Vor allem in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist es wichtig, vorab zu klären, was man wirklich benötigt, und dann die Schritte präzise zu planen. >>>

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MEINUNG VON THOMAS BEYERLE

 


IVG

Verkehrsinfrastruktur: Deutliche Veränderungen
November 2012 - Lesedauer: 5 Minuten

Wohl kaum einer der Standortfaktoren des bekannten "Lage, Lage, Lage"-Mantras der Immobilienbranche hat eine solch vielschichtige Ausprägung wie die sogenannte Verkehrsinfrastruktur. Alle, die sich dazu bekennen, sind sich über ihre absolute Wichtigkeit einig. Doch konkreter geht es schon kaum – denn die Ausprägungen und Wertstiftungen sind stark von der Nutzung abhängig und nur mittelbar an der Euro-Basis festzumachen. >>>

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RAINER N. FILTHAUT

 


Andrea Damm/pixelio.de

Erholung – aber GANZ langsam!
November 2012 - Lesedauer: 4–5 Minuten

Es ist eine alte Weisheit: Immobilien definieren sich regional. Einen einheitlichen US-Immobilienmarkt oder gar einen Florida-Immobilienmarkt gibt es nicht. Selbst in Orten wie Naples oder Miami existieren Teilmärkte, die sich oft diametral voneinander unterscheiden. Hier ein Überblick über zehn US-Staaten. >>>

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CHRISTOPH PETERMANN

 


Thorben Wengert/pixelio.de

Energieausweis: Jetzt wird's ernst
November 2012 - Lesedauer: 3–4 Minuten

Mit 1. Dezember 2012 tritt die Novelle zum Energieausweis-Vorlage-Gesetz (EAVG 2012) in Kraft. Für Eigentümer von Gebäuden oder Wohnungen wird es damit ernst: Wer bei Verkauf bzw. Vermietung keinen Energieausweis vorweisen kann, dem droht eine Verwaltungsstrafe bis zu 1.450 Euro. Auch bei der Bewerbung des Objektes müssen ab 1. Dezember 2012 Heizwärmebedarf (HWB) und Gesamtenergieeffizienz-Faktor (FGEE) angeführt werden. >>>

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WALTER SENK

 


Meteorabeast /pixelio.de

Hotspots in der City
November 2012 - Lesedauer: 8–9 Minuten

Sie sind die Wiege der Städte. Ohne die Märkte hätte früher eine Stadt in diesem Sinn gar nicht funktioniert – heute dank der Supermärkte schon. Aber die eigentlichen Märkte ziehen die Bewohner wieder an – und auch die Touristen, denn nirgendwo sonst spiegeln sich das Leben und die Kultur einer Stadt so sehr wider. >>>

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WALTER SENK

 


Albrecht E. Arnold/pixelio.de

Profis gehen neue Wege
November 2012 - Lesedauer: 2–3 Minuten

Der Nachfrage nach Wohnimmobilien hat sich in Deutschland bisher vor allem auf die Großstädte konzentriert. Die Profis gehen aber jetzt einen Schritt weiter. >>>

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